Grafik

Jahr Baden-Württemberg Deutschland
Verbraucherpreisindex
Index Veränderung zum Vorjahr in % Index Veränderung zum Vorjahr in %
2010 = 100
JD 1977 46,6 5,2
JD 1978 47,8 2,6
JD 1979 49,7 4,0
JD 1980 52,4 5,4
JD 1981 55,7 6,3
JD 1982 58,7 5,4
JD 1983 60,6 3,2
JD 1984 62,1 2,5
JD 1985 63,5 2,3
JD 1986 63,5 0,0
JD 1987 63,8 0,5
JD 1988 64,8 1,6
JD 1989 66,7 2,9
JD 1990 68,7 3,0
JD 1991 71,3 3,8 70,2
JD 1992 74,0 3,8 73,8 5,1
JD 1993 76,8 3,8 77,1 4,5
JD 1994 78,8 2,6 79,1 2,6
JD 1995 80,1 1,6 80,5 1,8
JD 1996 81,1 1,2 81,6 1,4
JD 1997 82,4 1,6 83,2 2,0
JD 1998 83,2 1,0 84,0 1,0
JD 1999 83,7 0,6 84,5 0,6
JD 2000 85,1 1,7 85,7 1,4
JD 2001 87,1 2,4 87,4 2,0
JD 2002 88,5 1,6 88,6 1,4
JD 2003 89,7 1,4 89,6 1,1
JD 2004 91,4 1,9 91,0 1,6
JD 2005 92,5 1,2 92,5 1,6
JD 2006 94,1 1,7 93,9 1,5
JD 2007 96,1 2,1 96,1 2,3
JD 2008 98,7 2,7 98,6 2,6
JD 2009 98,9 0,2 98,9 0,3
JD 2010 100,0 1,1 100,0 1,1
JD 2011 102,1 2,1 102,1 2,1
JD 2012 103,9 1,8 104,1 2,0

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JD = Jahresdurchschnitt; arithmetisches Mittel aus den 12 Monatsergebnissen auf Basis 2010 = 100

Berechnung der Indexveränderung
Die Indexveränderung in Prozent ergibt sich nach der Formel: neuer Indexstand/alter Indexstand × 100 − 100.
Die Indexveränderung in Punkten ist gleich der Differenz zwischen dem neuen und dem alten Indexstand.

Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg bzw. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Statistikstelle
Stand: 17.05.2013

 

 

Hinweis: Informationen zur Verwendung von Preisindizes in Verträgen

Statistisches Bundesamt:


Verbraucherpreisindizes dienen häufig als Bezugsgrößen für Wertsicherungsklauseln in Miet-, Pacht-, Übergabe-, Pensions- und anderen Verträgen über laufende Zahlungen.
Für Nutzer von Wertsicherungsklausel, deren Verträge weggefallene Indizes zu Grunde liegen, ist ein rechnerischer Übergang von diesen Preisindizes auf den Verbraucherpreisindex für Deutschland notwendig.
Für diese zum Teil sehr aufwendigen Berechnungen hat das Statistische Bundesamt eine Reihe von Serviceleistungen entwickelt.

Interaktives Internetprogramm:
www.destatis.de/wsk/

Anleitung zur Berechnung:
www.destatis.de  -> Preise -> Verbraucherpreise -> Wertsicherungsklauseln

Das Rechtsberatungsgesetz (RBerG) lässt eine über die rein rechnerische Hilfeleistung hinausgehende bzw juristische Beratung durch das Statistische Bundesamt nicht zu.
Bei Anfragen zu Verbraucherpreisindizes und deren Verwendung in Wertsicherungsklauseln muss sich das Statistische Bundesamt auf allgemeine fachliche und methodische Beratungsleistungen beschränken.


Statistisches Landesamt Baden-Württemberg:

Weitere Informationen zum Preisindex für Baden-Württemberg finden sie unter:
www.statistik-bw.de, Suchbegriff "Preisindex".

Seit Beginn des Jahres 2013 erfolgt die Berechnung des Verbraucherpreisindex auf der neuen Basis 2010=100 und löst damit den Index auf Basis 2005=100 ab. Bei dieser turnusmäßigen Überarbeitung des Verbraucherpreisindex stand die Aktualisierung des Wägungsschemas für Waren und Dienstleistungen im Vordergrund. Entsprechend der jeweiligen Anteile am Gesamtbudget der privaten Haushalte wurden im Rahmen der Indexrevision die Gewichte dieser Güter im sogenannten »statistischen Warenkorb« aktualisiert.

Der Verbraucherpreisindex auf Basis 2010=100 wurde erstmalig im Januar 2013 berechnet. Da keine Umbasierungsfaktoren für ältere Basisjahre mehr berechnet werden, gibt es vom Statistischen Bundesamt für die Preisbasis 2010=100 eine entsprechend lange Reihe, die bis zum Jahr 1991 zurückgerechnet wurde. Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg hat bis zum Jahr 1968 zurückgerechnet.

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