Sonntag, 02.05.2010 // 15:00 Uhr
Willkommen in Ungarn
Fest für die Freiheit, Demokratie und ungarische Lebensfreude
Ungarn liegt am Friedrichsplatz – für einen langen Nachmittag. Alle sind eingeladen, traditionelles Handwerk kennen zu lernen, typische Hungarika zu probieren und ungarische Lebensfreude zu genießen. Zu Beginn des Festes wird der Beitrag Ungarns zur europäischen Vereinigung gewürdigt. Innehalten und sich Vergegenwärtigen, dass Freiheit und Demokratie nicht selbstverständlich sind, dass es immer wieder den Mut einzelner, die Klugheit vieler und die unerschrockene Freiheitsliebe ganzer Völker erforderte, damit wir heute in Sicherheit leben und Europa eine starke Staaten- und Wirtschaftsgemeinschaft werden konnte.
Freiheitstöne – Festakt
Mit einem großen Chorsingen unter der Leitung von Carl Robert Helg (Badisches Staatstheater) beginnt der Festakt. Mit dabei ist Árpád Bella, diensthabender Offizier und Zeitzeuge des „Paneuropäischen Picknicks“ vom Sommer 1989, das viele DDR-Bürger dazu nutzten, um in den Westen zu fliehen. Ungarisch, Deutsch, Französisch und Englisch sind die Sprachen der Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2010. Diesem Sprachenkanon wird ein musikalischer Beitrag des EsKaDo Chors der Europäischen Schule gerecht.
Scharfe Rolle – Ungarisches Volksfest
Das „Rote Gold“ und Kürtoskalács fehlen ebenso wenig wie Palatschinken, Gulyás und der Barack Pálinka. Der ungarische Winzer des Jahres 2008, János Konyári, reist aus Balatonelelle/Kishegy an und schenkt seine Weine aus. Aus Dunaújváros kommt ein Konditormeister, um Schwarzwälderkirschtorten-Liebhaber mit Dobostorta, Esterhazy-, Kastanientorten und Strudel in unglaublichen Varianten zu verführen.
Eine große Rolle spielt in Ungarn das traditionelle Kunsthandwerk. Zu Gast sind Lehrer und Schüler der Meister-Fachschule aus Nádudvar. Sie zeigen, wie Töpfer- und Filzarbeiten entstehen und Seile hergestellt werden. Neben Web-, Leder- und Holzarbeiten haben sie auch eine Jurte im Gepäck. Ursprünglich stammten die runden Filzzelte aus Asien und wurden von den Hirten Ungarns übernommen. Die Fachschule aus Nádudvar hat versucht, die damaligen Arbeitsmethoden zu übernehmen und auch das verwendete Material so naturgetreu wie möglich nachzubilden.
Aus Pécs kommt das „Arco Trio“. Márton Kovács, Tamás Rozs und József Gáspár sind Meister des Ethno-Jazz, einer Mischung aus ungarischer Volksmusik, Jazz und klassischer Musik. Sie geben einen Vorgeschmack auf ihr Konzert am 3. Mai im Jazzclub. Die „Hot Club Harmonists“ unterhalten mit Swing aus dem alten Europa und spannen einen musikalischen Bogen von Paris bis Budapest.
In komplett ungarischer Besetzung spielt das Blechbläserquintett aus Karlsruhe. Melodien von Johann Strauss, Franz Lehár, Johannes Brahms und Franz Liszt. Ungarische Volkstänzer, Zigeunergeiger und verschiedene Karlsruher Chöre treten auf und zeigen, dass die Europäischen Kulturtage Karlsruhe wieder einmal die Vielfalt der Kulturen vereinen und die Menschen Europas einander näher bringen.
Kulturamt/Kulturbüro und Badisches Staatstheater danken für die freundliche Unterstützung:
Pécs 2010 Kulturhauptstadt Europas // Kulturinstitut der Republik Ungarn Stuttgart // Ungarischer Kulturverein Wunderhirsch // Ungarischer Freundeskreis // Gudrun Fritz, Ungarnservice // wordsinmotion // Naturkundemuseum und besonders allen beteiligten Chören
Freiheitstöne – Festakt
Mit einem großen Chorsingen unter der Leitung von Carl Robert Helg (Badisches Staatstheater) beginnt der Festakt. Mit dabei ist Árpád Bella, diensthabender Offizier und Zeitzeuge des „Paneuropäischen Picknicks“ vom Sommer 1989, das viele DDR-Bürger dazu nutzten, um in den Westen zu fliehen. Ungarisch, Deutsch, Französisch und Englisch sind die Sprachen der Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2010. Diesem Sprachenkanon wird ein musikalischer Beitrag des EsKaDo Chors der Europäischen Schule gerecht.
Scharfe Rolle – Ungarisches Volksfest
Das „Rote Gold“ und Kürtoskalács fehlen ebenso wenig wie Palatschinken, Gulyás und der Barack Pálinka. Der ungarische Winzer des Jahres 2008, János Konyári, reist aus Balatonelelle/Kishegy an und schenkt seine Weine aus. Aus Dunaújváros kommt ein Konditormeister, um Schwarzwälderkirschtorten-Liebhaber mit Dobostorta, Esterhazy-, Kastanientorten und Strudel in unglaublichen Varianten zu verführen.
Eine große Rolle spielt in Ungarn das traditionelle Kunsthandwerk. Zu Gast sind Lehrer und Schüler der Meister-Fachschule aus Nádudvar. Sie zeigen, wie Töpfer- und Filzarbeiten entstehen und Seile hergestellt werden. Neben Web-, Leder- und Holzarbeiten haben sie auch eine Jurte im Gepäck. Ursprünglich stammten die runden Filzzelte aus Asien und wurden von den Hirten Ungarns übernommen. Die Fachschule aus Nádudvar hat versucht, die damaligen Arbeitsmethoden zu übernehmen und auch das verwendete Material so naturgetreu wie möglich nachzubilden.
Aus Pécs kommt das „Arco Trio“. Márton Kovács, Tamás Rozs und József Gáspár sind Meister des Ethno-Jazz, einer Mischung aus ungarischer Volksmusik, Jazz und klassischer Musik. Sie geben einen Vorgeschmack auf ihr Konzert am 3. Mai im Jazzclub. Die „Hot Club Harmonists“ unterhalten mit Swing aus dem alten Europa und spannen einen musikalischen Bogen von Paris bis Budapest.
In komplett ungarischer Besetzung spielt das Blechbläserquintett aus Karlsruhe. Melodien von Johann Strauss, Franz Lehár, Johannes Brahms und Franz Liszt. Ungarische Volkstänzer, Zigeunergeiger und verschiedene Karlsruher Chöre treten auf und zeigen, dass die Europäischen Kulturtage Karlsruhe wieder einmal die Vielfalt der Kulturen vereinen und die Menschen Europas einander näher bringen.
Kulturamt/Kulturbüro und Badisches Staatstheater danken für die freundliche Unterstützung:
Pécs 2010 Kulturhauptstadt Europas // Kulturinstitut der Republik Ungarn Stuttgart // Ungarischer Kulturverein Wunderhirsch // Ungarischer Freundeskreis // Gudrun Fritz, Ungarnservice // wordsinmotion // Naturkundemuseum und besonders allen beteiligten Chören
15:00 Uhr Festakt
anschließend ungarisches Volksfest
17:00 Uhr
Neues Ständehaus // Ständehaus Saal
„Der Grenzer am Eisernen Vorhang“
TV Dokumentation
anschl. Gespräch mit Árpád Bella
und
„Frieden ohne Grenzen“
Plakatausstellung
Eintritt frei
Info-Tel.: 0721 1334033
Programm (PDF, 3,25 MB)


anschließend ungarisches Volksfest
17:00 Uhr
Neues Ständehaus // Ständehaus Saal
„Der Grenzer am Eisernen Vorhang“
TV Dokumentation
anschl. Gespräch mit Árpád Bella
und
„Frieden ohne Grenzen“
Plakatausstellung
Eintritt frei
Info-Tel.: 0721 1334033
Programm (PDF, 3,25 MB)






