Donnerstag, 11.03.2010 // 19:00 Uhr
Der Weg in die Freiheit ... wie in Ungarn die Wende begann
Ungarns Rolle beim Fall der Mauer.
Erlebte Geschichte mit Dr. Hansjörg Frommer
Ungarns wegbereitende Rolle beim Fall der Mauer spannt sich vom Abbau der Zäune an der ungarisch-österreichischen Grenze im April 1989 über das "Paneuropäische Frühstück" im August bis hin zur Grenzöffnung in der Nacht vom 10. auf den 11. September 1989, als Tausende von Menschen aus der damaligen DDR die ungarisch-österreichische Grenze passierten. Schon zwei Monate später fiel die Mauer.
Der Einführung in die diesjährigen Europäischen Kulturtage Karlsruhe durch Kulturamtstleiterin Dr. Susanne Asche folgt eine Gesprächsrunde mit dem Direktor der vhs, Erol Alexander Weiß, Zeitzeugen und dem Historiker Dr. Hansjörg Frommer. Ein Kurzvortrag und Ausschnitte aus Dokumentarfilmen bieten politische und historische Hintergrundinformationen, die diesen Zeitabschnitt der deutsch-ungarischen Geschichte und die damit verbundenen Ängste und Freudenausbrüche lebendig nachvollziehbar machen. Diese Stimmung greift die ungarische Pianistin Nikolett Bernath mit ihren Interpretationen von Werken der Komponisten Béla Bartók, Maurice Ravel und Ferenc Liszt auf. Der ungarische Kulturverein Wunderhirsch sorgt mit pogácsa und ungarischen Salami-Brötchen für das leibliche Wohl.
Erlebte Geschichte mit Dr. Hansjörg Frommer
Ungarns wegbereitende Rolle beim Fall der Mauer spannt sich vom Abbau der Zäune an der ungarisch-österreichischen Grenze im April 1989 über das "Paneuropäische Frühstück" im August bis hin zur Grenzöffnung in der Nacht vom 10. auf den 11. September 1989, als Tausende von Menschen aus der damaligen DDR die ungarisch-österreichische Grenze passierten. Schon zwei Monate später fiel die Mauer.
Der Einführung in die diesjährigen Europäischen Kulturtage Karlsruhe durch Kulturamtstleiterin Dr. Susanne Asche folgt eine Gesprächsrunde mit dem Direktor der vhs, Erol Alexander Weiß, Zeitzeugen und dem Historiker Dr. Hansjörg Frommer. Ein Kurzvortrag und Ausschnitte aus Dokumentarfilmen bieten politische und historische Hintergrundinformationen, die diesen Zeitabschnitt der deutsch-ungarischen Geschichte und die damit verbundenen Ängste und Freudenausbrüche lebendig nachvollziehbar machen. Diese Stimmung greift die ungarische Pianistin Nikolett Bernath mit ihren Interpretationen von Werken der Komponisten Béla Bartók, Maurice Ravel und Ferenc Liszt auf. Der ungarische Kulturverein Wunderhirsch sorgt mit pogácsa und ungarischen Salami-Brötchen für das leibliche Wohl.
Ulrich Bernays-Saal
Preis: 12 Euro
inkl. ungarischer Wein/alkoholfreies Getränk und kleine ungarische Spezialitäten
Voranmeldung erforderlich, Restplätze an der Tageskasse
Tel.: 0721 98575-25
www.vhs.karlsruhe.de
Preis: 12 Euro
inkl. ungarischer Wein/alkoholfreies Getränk und kleine ungarische Spezialitäten
Voranmeldung erforderlich, Restplätze an der Tageskasse
Tel.: 0721 98575-25
www.vhs.karlsruhe.de



