20. Europäische Kulturtage Karlsruhe

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17.04. - 08.05.2010

Pressestimmen

20.05.2010 // Die Zeit

Auf dem Weg zur „Theorie des Romans“ - Georg Lukács - Heidelberger Ästhetik (1912-1918)

Ausstellungsankündigung ... » weiter (PDF)


17. - 23.05.2010 // Budapester Zeitung

Kein Denkmal für die Ermordeten

Der Gemeinderat von Tatárszentgyörgy hat ein Denkmalprojekt für die Opfer des Anschlages auf Roma abgelehnt. Auf öffentlichen Plätzen will man kein Denkmal höchstens am Tatort am Dorfrand, bei Csorbas im Hof, als Privatdenkmal der Familie ... » weiter (PDF)


15.05.2010 // Die Rheinpfalz

Zwischen Welten

Ausstellung zu Georg Lukàcs im Literaturmuseum
Mit der Ausstellung „Auf dem Weg zur ‚Theorie des Romans’ - Goerg Lukàcs: Heidelberger Ästhetik (1912-1918)“ widmet sich die Literarische Gesellschaft Karlsruhe Georg Lukács’ frühen Arbeiten aus seinen „Heidelberger Jahren“ und zeigt den Kontext, in dem diese einflussreichen Werke entstanden ... » weiter (PDF)


15.05.2010 // BNN

Hut ab vor Ungarn-Festival

Zum Bericht „Feurige Klänge und feine Kostproben“
Karlsruhe über Wochen ganz im Zeichen Ungarns. Die roten Paprika waren im Stadtbild nicht zu übersehen. Aus meiner Sicht waren hier clevere Marketing-Strategen am Werk, denn endlich ist es gelungen, eine hochwertige Veranstaltung durch überraschende Werbeaktionen zum Gesprächsthema in der Stadt zu machen.
Mir stellte sich dabei die Frage, ob die klischeehaften Paprika wirklich auch die Kunst und Kultur Ungarns widerspiegeln. ... » weiter (PDF)


12.05.2010 // BNN

Atmosphärisches Finale - Nachklang der Kulturtage mit ungarischer Chormusik

Bemerkenswert, wie sich alle Akteure des Studio Vocale Karlsruhe beim letzten Akt der Europäischen Kulturtage in die sehr national gefärbte Musik einer anderen Kultur vertieften und sich geradezu in sie hineinlebten ... » weiter (PDF)


10.05.2010 // BNN

Opernball lockt mit Walzer und Rockmusik - 2000 Besucher tanzen zum Teil bis in den Morgen. Ministerpräsident Mappus bleibt bis weit nach Mitternacht

Oft haben die Karlsruher nicht die Chance, rauschende Ballnächte zu feiern. Wenn sich aber eine bietet, lassen sie sich nicht zweimal bitten: Gut 2 000 Besucher aus der Stadt, aber auch dem Umland kamen so am Samstag ins ausverkaufte Badische Staatstheater zum inzwischen 27. Opernball, wo bis in den Morgen gefeiert und getanzt wurde ... » weiter (PDF)


10.05.2010 // BNN

Peter Lehel gab sich ungarisch

Beim Stichwort „Ungarische Rhapsodien“ klingeln primär die Klassik-Glöckchen. Ganz klar: Franz Liszt. Doch nach dem Konzert im Tollhaus dürfte die Assoziationskette noch einige Glieder mehr beinhalten. Peter Lehels Komposition „Hungarian Rhapsody“, die die komplette zweite Programmhälfte einnimmt, ist ganz klar Jazz – mit einem gewissen Plus ... » weiter (PDF)


08.05.2010 // BNN

Klangakrobatik am Rande des Abgrunds - Europäische Kulturtage (2): ein Konzert mit György Kurtágs Kafka-Fragmenten

Eine brüchige, bedrückende, expressionistische Sicht der menschlichen Existenz brandete den Zuhörenden in György Kurtágs Kafka-Fragmenten op. 24 für Sopran und Violine entgegen und ließ sie gebannt verharren. Der ungarische Komponist reizt in seinem Liederzyklus Grenzen aus bis zum Letztmöglichen und noch Erträglichen, in Geist und Ausdruck, stimmlich und spieltechnisch ... » weiter (PDF)


08.05.2010 // BNN

Weihe und Schauder des Ortes - Europäische Kulturtage (1): eindrucksvoller Auftritt von Jos Rinck im ZKM. „Béla Bartók geht, der Terror kommt“

Er hat Schauplätze spektakulären Rechtsmissbrauchs aufgesucht – etwa das Gefängnis von Hohenasperg, wo im 18. Jahrhundert der rebellische Dichter Schubart aus schierer Willkür eingekerkert war, oder das einstige Reichsgericht Leipzig, wo die Nazis nach dem Reichstagsbrand von 1933 dem (vermeintlichen) Täter van der Lubbe den blutigen Schauprozess machten. Nun hat der Flötist Jos Rinck diese Serie fortgesetzt ... » weiter (PDF)


07.05.2010 // Stadtzeitung

Europäische Kulturtage: Ungarn zu Gast in der Karlsburg

Zahlreiche Gäste aus Kunst, Kultur, Politik sowie Helfer aus Ungarn, die sich an den 20. Europäischen Kulturtagen als Organisatoren im Hintergrund beteiligten, begrüßte Bürgermeister Wolfram Jäger am Wochenende in der Durlacher Karlsburg. Der Empfang der Stadt galt auch als Dank an die vielen Aktiven, die das dreiwöchige Festival auf die Beine gestellt hatten ... » weiter (PDF)


07.05.2010 // Stadtzeitung

Europäische Kulturtage: Volksfest auf dem Friedrichsplatz - Ungarn sang sich in die Herzen

Schon von weitem war er zu hören - der vielstimmige Chorgesang, der am vergangenen Sonntag, 2. Mai, auf dem Friedrichsplatz im Herzen der Stadt erklang. Mit einem großen Volksfest unter dem Motto "Wir feiern Ungarn" erlebten die jetzt 20. Europäischen Kulturtage, die sich aktuell Budapest und Pécs widmen, ihren Höhepunkt ... » weiter (PDF)


06.05.2010 // BNN

Horrorfilm-Versuche im Wahncontainer - Mit dem eindrucksvollen „Frankenstein-Projekt“ von Kornél Mundruczó endete der Theaterteil der Europäischen Kulturtage

Das Setting ist perfekt: Mikrowelle und Madonnenbildchen, Discolights und ein totes Aquarium, zerwühlte Betten, zertümmerte Stühle: „Das Frankenstein-Projekt“ von Kornél Mundruczó und Yvette Biró, mit dem jetzt der Theaterteil der Europäischen Kulturtage in Karlsruhe seinen Abschluss fand, spielt in einem einigermaßen heruntergekommenen Wohncontainer, der bald offenbart, was er wirklich ist – ein Wahncontainer ... » weiter (PDF)


06.05.2010 // BNN

Vielschichtig in Beziehung gesetzt - Ausstellung von ungarischen Bildhauern und der Karlsruher Künstlerin Franziska Schemel

Häufig markieren diese rennenden Männchen mit einem Pfeil in die entsprechende Richtung den Ausgang, oder wie es in Ungarn heißt: „Kijárat“. Solche Schilder hat die Karlsruher Künstlerin Franziska Schemel in der Budapester U-Bahn fotografiert und in ihre vielschichtigen Bildobjekte eingebaut ... » weiter (PDF)


05.05.2010 // ka-news

Literarische Gesellschaft präsentiert die "Heidelberger Ästhetik" von Georg Lukács

Über fünf Jahre lebte der Philosoph Georg Lukács in Heidelberg. Nach dem Band "Die Seele und die Form" erarbeitete der Wissenschaftler 1920 seine bis heute einflussreiche "Theorie des Romans". Den Weg dorthin präsentiert die Literarische Gesellschaft in der Schau "Heidelberger Ästhetik“ ... » weiter (PDF)


05.05.2010 // BNN

Vom Tod zum Leben - Von Kurtág bis Schumann: Sinfoniekonzert der Badischen Staatskapelle

Luigi Nono soll György Kurtág gefragt haben, was er denn mit seiner Musik beabsichtige: „Mit möglichst wenig Tönen so viel als möglich sagen und es so dicht als möglich sagen“ – ein Credo, das er auch mit seiner 1994 entstandenen „Stele“ op. 33, seinem ersten Werk für großes Orchester, erfüllte ... » weiter (PDF)


05.05.2010 // BNN

Klanglicher Ethno-Tourismus

Im Rahmen der europäischen Kulturtage trat im Jazzclub jetzt das aus dem ungarischen Pécs stammende „Arco Trio“ auf, um einem zahlreich erschienenen und geneigten Publikum seine „Klangbilder aus Folklore und Jazz“ vorzuführen ... » weiter (PDF)


04.05.2010 // BNN

Neuschaffung auf Deutsch - Drei ungarische Autoren präsentierten in der insel ihre Werke

Die Übersetzung eines literarischen Textes sei immer eine Neuschaffung, da waren sich die drei jungen ungarischen Autoren einig. Derzeit leben sie einige Monate in Stuttgart als Literaturstipendiaten der Akademie Schloss Solitude und kamen im Rahmen der Europäischen Kulturtage nach Karlsruhe, um ihre Arbeit in der insel einem (leider) sehr kleinen Publikum vorzustellen ... » weiter (PDF)


04.05.2010 // BNN

Feurige Festivalstimmung - Musikszene aus Budapest stellte sich im Tollhaus vor

„Zwischen den Szenen und Stilen“ nennt sich das kleine Musikfestival im Festival, den diesjährigen Europäischen Kulturtagen – Gastland: Ungarn. Im Tollhaus dreht sich alles um die jüngere Musikszene der Hauptstadt Budapest, wo Tradition (Olah-Zigeuner) auf Rock, Pop, verschiedene andere Kulturen (Osteuropa und Balkan) und moderne Strömungen (elektronische Musik) trifft ... » weiter (PDF)


03.05.2010 // BNN

Ein Land am Scheideweg

Der Rechtsruck in Ungarn war Thema beim ZAK-Symposium in Karlsruhe
„Warum gerade Ungarn?“, fragt sich besorgt und doch eher rhetorisch András Tóth. Die Antwort gibt er bei einem Symposium des Zentrums für Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) anlässlich der Europäischen Kulturtage ... » weiter (PDF)


03.05.2010 // BNN

Feurige Klänge und feine Kostproben

Ungarn-Fest erinnert an die Rolle des Landes bei der Grenzöffnung auch für DDR-Bürger
Ungarische Lebensfreude prägte gestern Nachmittag die Atmosphäre auf dem Friedrichsplatz. Schon von weitem klangen den Besuchern des Ungarn-Festes feurige musikalische Klänge entgegen, der Geruch nach landestypischem Essen lag in der Luft. Tausende Besucher drängten sich trotz Kühle und leichtem Regen ... » weiter (PDF)


03.05.2010 // BNN

Phädra und die Fitness

So lebendig kann Antike sein: Da sitzt ein kräftiger Kerl im Karlsruher Fitness-Studio Venice Beach und rackert sich an einem der Geräte ab, während neben ihm ein Schauspieler steht und plaudert. Manchmal lachen einige im Publikum – sie sind wohl Ungarn, denn der Bühnenkünstler redet Ungarisch. Als Deutscher versteht man weder Puszta noch Paprika, aber schon steht Timo Tank vom Badischen Staatstheater neben seinem magyarischen Kollegen und erläutert, der Mann an der Body-Building-Maschine sei Herkules, der gerade die Schulter- und Brustmuskulatur trainiere, um demnächst den Nemëischen Löwen zu erwürgen ... » weiter (PDF)


03.05.2010 // BNN

„Geben kann man nur, wenn man auch etwas in sich hat“

Der Komponist Márton Illés hat zeitweise in Karlsruhe bei Wolfgang Rihm studiert / Heute Portraitkonzert in Gottesaue
„Künstlerische Arbeit“, sagt Márton Illés mit leuchtenden Augen und rührt lächelnd in seinem Espresso, „ist egozentrisch, man glaubt an das Kunstwerk.“ Ob das Stück dem Publikum gefällt oder nicht: „Natürlich hofft man, dass die Musik möglichst viele erreicht, aber wirklich mitreißen kann Musik nur dann, wenn man als Musiker selbst unglaublich überzeugt und begeistert davon ist.“ ... » weiter (PDF)


03.05.2010 // BNN

15 Sekunden zählten - Árpád Bella schrieb als ungarischer Grenzer Geschichte

Manchmal sind es wenige Sekunden, in denen das Leben von Menschen eine wichtige Wende nimmt. Bei Árpád Bella waren es rund 15 Sekunden. Bella war der Grenzoffizier in Diensten des ungarischen Militärs, der am 19. August 1989 mehreren hundert DDR-Bürgern das Grenztor in Richtung Österreich öffnete. Er schrieb damit Geschichte und beschleunigte den Niedergang der DDR ... » weiter (PDF)


03.05.2010 // ka-news

Fotogalerie: Deutsch-ungarisches Fest

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04.-05.2010 // INKA

Prall, scharf, vielseitig: Ungarn - Europäische Kulturtage (EKT) vom 17.4-8.5.2010

Ein Herzstück der Kultur im Südwesten sind die Europäischen Kulturtage Karlsruhe, die seit 1983 erst im jährlichen und nun im zweijährlichen Turnus von der Stadt und dem Badischen Staatstheater als großes, völkerverbindendes Festival organisiert werden ... » weiter (PDF)


04.-05.2010 // INKA

Wie es wirklich war damals in Ungarn

Das Projekt IPUT des ungarischen Künstlers Tamás St. Auby steht im Zentrum der neuen Ausstellung im Badischen Kunstverein. 1968 gründete St.Auby die „Internationale Parallele Union der Telekommunikation“ (IPUT) als fiktive Organisation parallel zum militärischen Status quo ... » weiter (PDF)


05.2010 // Unsere Post

Rufbilder

Arbeiten von Dorrottya Szabó in Karlsruhe
Dorottya Szabós Malerei besticht durch stille, traumverlorene und rätselhafte Darstellungen, die vielfältige Interpretationen zulassen. Sie gibt Raum für Zufälliges ebensp wie für absichtsvoll Komponiertes ... » weiter (PDF)


05.2010 // Unsere Post

Zwischen den Welten

Ausstellung über Kriegsschauplätze im Donauraum
Im 16. Jahrhundert hatte sich das Osmanische Reich große Teile des Königreichs Ungarn einverleibt. Im Grenzgebiet zum habsburgischen Machtbereich herrschte fortan Kleinkrieg ... » weiter (PDF)


30.04.2010 // Badisches Tagblatt

Der vergessene Koffer des Denkers

Die Heidelberger Romantheorie: Ausstellung über den Philosophen Georg Lukacs
Als er 1917 Heidelberg verließ, um in seine Heimat Ungarn zurückzukehren, deponierte der Philosoph Georg Lukacs einen alten Holzkoffer mit Briefen, Fotos und Manuskripten bei einer Heidelberger Bank ... » weiter (PDF)


30.04.2010 // BNN

BNN-Sonderseite

Verschiedene Ankündigungen rundum die Europäischen Kulturtage 2010 in Karlsruhe ... » weiter (PDF)


30.04.2010 // BNN

BNN-Sonderseite

Ankündigung des 27. Opernballs des Badischen Staatstheaters - Abschluss der Europäischen Kulturtage 2010 ... » weiter (PDF)


30.04.2010 // BNN

Wildes Zappen durchs pralle Leben

Eine kleine Theatersensation: Das ungarische Ensemble „KoMa“ in Karlsruhe
Was braucht man für einen sensationellen Theaterabend? Das ungarische Ensemble „KoMa“ kommt mit folgender Ausrüstung aus: Vier Orangen. Eine Stimmgabel. Das war’s. Kein Bühnenbild, keine Kostüme, keine Musikeinspielungen, keine Lichteffekte. Dafür fünf atemberaubende Schauspieler ... » weiter (PDF)


30.04.2010 // BNN

150 Minuten mit Liszt

Umfangreiches Konzert in Schloss Gottesaue
Spannung entlud sich in rauschendem Beifall
150 Minuten Liszt nonstop gab es im Rahmen der Europäischen Kulturtage im Velte-Saal der Musikhochschule. „Franz Liszt – ein europäischer Wanderer“, der sich als Ungar vermarktete, aber kein Ungarisch sprach, wurde nicht nur mit Klavierwerken, sondern zudem mit Liedern und in von Elisabeth Verhoeven vorgetragenen Briefausschnitten lebendig ... » weiter (PDF)


30.04.2010 // BNN

„Zwischen den Zeiten und Welten“

Symposium bei den Europäischen Kulturtagen Karlsruhe beschäftigt sich mit Ungarn
Karlsruhe (tob). Ungarn ist bei der Parlamentswahl nach rechts gerückt. Nach acht Jahren sozialistischer Regierung wird zum ersten Mal seit dem Ende des Kommunismus eine Partei das Land mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit führen: Das rechtskonservative Oppositionsbündnis Fidesz. Die aktuelle politische Entwicklung in Ungarn ist auch Thema eines internationalen wissenschaftlichen Symposiums bei den Europäischen Kulturtagen in Karlsruhe. Veranstalter ist das Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft (ZAK) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ... » weiter (PDF)


30.04.2010 // Stadtzeitung

Staatstheater verkauft "Paprika"

Nicht allein das Programm der Europäischen Kulturtage zum Thema Ungarn schmeckt dem Publikum, auch an den in der Stadt aufgestellten Paprika-Installationen findet es Geschmack. Allerdings überkam einige Zeitgenossen angesichts der scharfen Schoten nachts ein derart großer Heißhunger, dass sie die optischen Appetitanreger klauten ... » weiter (PDF)


30.04.2010 // Stadtzeitung

Ungarn-Fest auf dem Friedrichsplatz

An zwei Wochenenden in Folge feiert Karlsruhe Ungarns Rolle erstens bei der Grenzöffnung zu Westeuropa vor 21 Jahren und zweitens als Lieferant beschwingter Melodien. "Willkommen in Ungarn" dürfen sich alle Besucher am 2. Mai auf dem Friedrichsplatz bei einem Volksfest, und am 8. Mai im Badischen Staatstheater fühlen, wo die 20. Europäischen Kulturtage mit dem Opernball ausklingen ... » weiter (PDF)


29.04.2010 // Der Kurier

Budapester Szene

Einen kleinen Rundblick auf die jüngere Musikszene der ungarischen Hauptstadt bietet das Festival im Rahmen der Europäischen Kulturtage ... » weiter (PDF)


29.04.2010 // Der Kurier

27. Opernball des Badischen Staatstheaters Karlsruhe: Gräfin Mariza lässt grüßen

Am Samstag, 8. Mai findet mit dem Opernball wieder einer der jährlichen Veranstaltungshöhepunkte der Region im Badischen Staatstheater Karlsruhe statt. Als traditioneller Abschluss der Europäischen Kulturtage wird der 27. Opernball ganz im Zeichen Ungarns stehen ... » weiter (PDF)


29.04.2010 // Stadtzeitung

Zeitzeugen sprechen über Ungarnaufstand

In Zusammenarbeit mit dem ungarischen Kulturverein „Wunderhirsch“ veranstaltet das Stadtmuseum im Rahmen der derzeit in seinen Räumen im Prinz-Max-Palais laufenden Fotoausstellung zum Ungarnaufstand 1956 ein Gespräch von Zeitzeugen ... » weiter (PDF)


29.04.2010 // woman.brigitte.de

Georg Lukács: Heidelberger Ästhetik (1912 – 1918)

Museum für Literatur am Oberrhein, PrinzMaxPalais
Mehr als fünf Jahre lebte der Philosoph Georg Lukács in Heidelberg. Nach dem Band „Die Seele und die Form“ erarbeitete der Wissenschaftler dort seine bis heute einflussreiche „Theorie des Romans“ ... » weiter (PDF)


29.04.2010 // Boulevard Baden

“Georg Lukács” im Literaturmuseum

Der Philosoph "Georg Lukács" ist Namensgeber und "Hauptdarsteller" der Ausstellung im Prinz-Max-Palais.
Die Literarische Gesellschaft Karlsruhe präsentiert im Rahmen der Kulturtage in einer Ausstellung bis 8. Juni erstmals die “Heidelberger Ästhetik” von Georg Lukács. Über fünf Jahre lebte der Philosoph in Heidelberg. Nach dem Band “Die Seele und die Form” (1911) erarbeitete der Wissenschaftler in Heidelberg seine bis heute einflussreiche “Theorie des Romans” (1920). Zahlreiche Briefe, Manuskripte und Bücher zeigt die Schau“ ... » weiter (PDF)


29.04.2010 // DuMont Reiseverlag

20. EUROPÄISCHE KULTURTAGE KARLSRUHE 2010 - Georg Lukács: Heidelberger Ästhetik (1912 – 1918)

Mehr als fünf Jahre lebte der Philosoph Georg Lukács in Heidelberg. Nach dem Band „Die Seele und die Form“ erarbeitete der Wissenschaftler dort seine bis heute einflussreiche „Theorie des Romans“. Erstmals werden in der Karlsruher Ausstellung die „Heidelberger Jahre“ und die theoretischen Arbeiten und Anstöße dokumentiert ... » weiter (PDF)


29.04.2010 // BNN

Im Spagat zwischen alter Ideologie und neuem Egoismus - Béla Pintérs zynisches Singspiel „Die Nie Wiederkehrende“ im Schauspiel-Programm der Europäischen Kulturtage Karlsruhe

Das nennt man wohl feindliche Übernahme: US-Investoren ziehen nicht nur eine kleine ungarische Firma über den Tisch, sondern auch gleich noch eine der Angestellten ... » weiter (PDF)


29.04.2010 // BNN

Fotos zeigen Wandel in Ungarn

Schriftsteller Dalos spricht bei öffentlichem Symposium
Bei den Europäischen Kulturtagen Karlsruhe befasst sich das öffentliche wissenschaftliche Symposium „Ungarn zwischen den Zeiten und Welten“ vom 30. April bis 2. Mai mit Fragen zu Politik, Gesellschaft und Kultur Ungarns ... » weiter (PDF)


28.04.2010 // BNN

Aus dem Koffer geholt

Eine Karlsruher Ausstellung über die „Heidelberger Ästhetik“ von Georg Lukács
Als „Ausdruck der transzendentalen Obdachlosigkeit“, als „Epopöe einer gottverlassenen Welt“ bezeichnete der ungarische Literaturtheoretiker Georg Lukács (1885 bis 1971) den Roman. Das ist mehr als 90 Jahre her. In unserer Zeit, da jedes noch so dilettantische Geschreibsel, das über hundert Seiten umfasst, als Roman verkauft wird, muten solche hochtrabenden Worte befremdlich an ... » weiter (PDF)


28.04.2010 // BNN

Haust Frankenstein im Container?

Ungarische Theatergruppe gastiert in Karlsruhe / Obdachlose als Laiendarsteller
Kulissen kamen per Lkw direkt aus Budapest
Eine ungewöhnliche Theaterkulisse entsteht seit gestern mitten auf dem Karlsruher Festplatz. Wobei, eigentlich handelt es sich nicht nur um eine Kulisse, sondern gleich um das ganze Theater. Denn schließlich werden in den fünf Containern, die dort inzwischen stehen, nicht nur die Schauspieler agieren, sondern auch die Zuschauer sitzen ... » weiter (PDF)


28.04.2010 // BNN

Ungarische Erzählungen - „Jazz und Literatur“ befasste sich mit Märchen

Die Reihe „Jazz und Literatur“, die regelmäßig vom Badischen Staatstheater gemeinsam mit dem Jazzclub Karlsruhe organisiert wird, und sich zu einem beliebten Treffpunkt Kultur-Interessierter entwickelt hat, stand diesmal ganz im Zeichen der 20. Europäischen Kulturtage ... » weiter (PDF)


27.04.2010 // http://karlsruhe.suite101.de

Schwiers, Lehel: Musikalisch-literarisches Projekt "Kettenbrücke"

Ungarn mal ohne Paprika, Csárdás und eine überbetonte folkloristische Note bietet das musikalisch-literarische Projekt „Die Kettenbrücke“, das am 22.04.2010 im Rahmen der 20. Europäischen Kulturtage Karlsruhe – Budapest und Pécs – im Jazzclub Karlsruhe Premiere feierte. Es wurde vom Karlsruher Schauspieler und Sprecher Harald Schwiers gemeinsam mit Peter Lehel ins Leben gerufen ... » weiter (PDF)


27.04.2010 // BNN

Keine Erlösung durch die Liebe

Großer Opernabend mit Werken von Janáek und Bartók im Badischen Staatstheater Karlsruhe
So wie die deutschen Dichter gegen Ende des 18. Jahrhunderts auf der Suche nach dem Ursprünglichen und Volkstümlichen einer „Entdeckung“ aus Schottland aufsaßen – der Autor James MacPherson behauptete 1760, einen gälischen Barden namens Ossian aus keltischer Vorzeit ausgegraben zu haben, den er aber einfach erfunden hatte – , so gab eine volkstümliche Mystifikation den Anlass für Leo Janáeks Liederzyklus „Tagebuch eines Verschollenen“ ... » weiter (PDF)


27.04.2010 // ka-news

Am Sonntag feiern Karlsruhe und Ungarn auf dem Friedrichsplatz

"Willkommen in Ungarn" heißt es am Sonntag, 2. Mai, auf dem Friedrichsplatz, wo Karlsruhe zusammen mit Ungarn die Grenzöffnung aus dem Jahr 1989 feiert. Für einen langen Nachmittag liegt Ungarn unmittelbar vor dem Naturkundemuseum ... » weiter (PDF)


26.04.2010 // News aus Baden

Ungarisches Fest

„Willkommen in Ungarn“ heißt es am Sonntag, 2. Mai, auf dem Friedrichsplatz, wo Karlsruhe zusammen mit Ungarn die Grenzöffnung aus dem Jahr 1989 feiert. Für einen langen Nachmittag liegt Ungarn unmittelbar vor dem Naturkundemuseum ... » weiter


26.04.2010 // Schwarzwälder Bote

Spezialitäten dürfen nicht fehlen

»Willkommen in Ungarn« heißt es am Sonntag, 2. Mai, auf dem Friedrichsplatz, wo Karlsruhe zusammen mit Ungarn die Grenzöffnung aus dem Jahr 1989 feiert. Für einen langen Nachmittag liegt laut Ankündigung Ungarn unmittelbar vor dem Naturkundemuseum ... » weiter (PDF)


26.04.2010 // BNN

Wie das Unfassbare geschieht

George Taboris Stück „Mutters Courage“ in der Karlsruher Insel neu inszeniert
Als Ende August 2007 das Berliner Ensemble mit einer Gedenkveranstaltung Abschied nahm von George Tabori, da stand auf der Bühne ein Sessel und lagen da drei Habseligkeiten des alltäglichen Bedarfs ... » weiter (PDF)


25.04.2010 // Der Sonntag

Die hohen Kulturtage schieben ein Volksfest ein

Um Ungarn drehen sich die Europäischen Kulturtage in Karlsruhe. Die zweite Veranstaltungswoche hat begonnen. Wer sich auf die großen Namen der ungarischen Kultur einlassen möchte, findet beispielsweise zahlreiche Musikveranstaltungen ... » weiter (PDF)


24.04.2010 // BNN

Ganz schön lebendig

Kunststudenten aus Pécs stellen in der Kunstakademie Karlsruhe aus
Wer jetzt noch Schoten sucht, der findet keine mehr: Junge ungarische Künstler legen keinen Wert auf Klischees. Das lässt sich gegenwärtig in der Karlsruher Kunstakademie gleich zweifach feststellen ... » weiter (PDF)


24.04.2010 // BNN

Für die Geheimpolizei war er „Schwitters“

Der Badische Kunstverein zeigt im Rahmen der Europäischen Kulturtage Karlsruhe „IPUT“ von Tamás St. Auby
Das klingt katholisch: „mea culpa“ ist auf einem Bild im Badischen Kunstverein neuerdings zu lesen. Aber dieser Ausruf ist nicht als Gebetsformel oder Schuldbekenntnis gemeint, sondern spiegelt das Selbstverständnis des ungarisch-schweizerischen Künstlers Tamás St.Auby wieder ... » weiter (PDF)


24.04.2010 // BNN

„Kettenbrücke“ bei Kulturtagen

Ungarn ohne Paprika, Csárdás und eine überbetonte folkloristische Note bot im Jazzclub Karlsruhe das Projekt „Die Kettenbrücke“, das vom Schauspieler und Sprecher Harald Schwiers mit Peter Lehel (Foto: Illert) ins Leben gerufen wurde ... » weiter (PDF)


24.04.2010 // BNN

Unbändige Spielfreude

„Nachtklänge“ mit ungarischen Werken in der insel
Was ist wohl, jenseits aller Klischees, das „Ungarische“ in der Musik? Ist es der verzweifelte Stolz der Liszt’schen „Funérailles“, das ganz natürliche nationale Empfinden? Oder der schier ungebremste Virtuosengestus seiner Rhapsodien? Es ist wohl die unbändige Spielfreude, die Lust an der Bravour, die sich als gemeinsames Band durch diese Musik zieht, von Liszt über von Dohnányi, durchaus auch Bartók bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie György Kurtág, György Ligeti und Márton Illés ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // Badisches Tagblatt

Der gesprengte Würfel

Symmetrische Kunst aus Ungarn: ZKM-Ausstellung bei den Europäischen Kulturtagen
Die Ungarn sind Europas Mathe-Genies - führend in der Kunst, immer komplexere mathematische Gebilde zu ersinnen, ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // Der Kurier

Kinemathek zeigt ungarische Filme: Kunst und Geschichte

In der Nancyhalle am Festplatz setzt die Kinemathek bis kommenden Donnerstag, 29. April, ihre umfangreiche Retrospektive zum ungarischen Film fort.Auf alte Amateuraufnahmen greift der Medienkünstler Péter Forgács in seiner vielbeachteten Dokumentarfilmserie „Ungarn Privat“ zurück ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // Stadtzeitung

Musiker lassen Kulturtage klingen

Noch zwei Wochen swingen und klingen die 20. Europäischen Kulturtage in Karlsruhe. Großen Anklang beim Publikum, in Medien und bei ungarischen Gästen findet das Festivalsymbol mit scharfen Früchten und durchtrenntem Zaun, das das Thema und die Position Ungarns ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // Stadtzeitung

Jenseits der Klischees

Nach Eröffnung noch zwei Wochen Kulturtage
„Auferstanden aus Ruinen“ titelte vor eineinhalb Jahren eine ungarische Zeitung und meinte damit alternative Lokale wie das mittlerweile zum Budapester Kultcafé avancierte „Szimpla kert“ (Simpler Garten) ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // Stadtzeitung

Georg Lukács im Prinz-Max-Palais

Die Heidelberger Ästhetik von Georg Lukács wird vom 27. April bis 8. Juni von der Literarischen Gesellschaft im Prinz-Max-Palais vorgestellt ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // Stadtzeitung

Diskussion im „KAfé Budapest“

Wenn Hightech und Kunst sich begegnen, können das Ergebnis Skulpturen sein, die in Kooperation zwischen Künstlern und Handwerksbetreiben entstanden und derzeit im Schlosspark ausgestellt sind ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // Stadtzeitung

Ungarn Schauplatz der Geschichte: Zwischen den Welten

Prinz-Max-Palais zeigt Doppelausstellung
Ungarn lag über lange Zeit seiner Geschichte „zwischen den Welten“. So war das Donauland zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert ein bedeutender Schauplatz des Abwehrkampfes gegen das sich nach Europa ausstreckende Osmanische Reich ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // Stadtzeitung

Kultur: Spaßig-space-iges im Schlossgarten

Kindern macht Ulrike Israels "Black Bank" genannte "Wippe" am meisten Freude. Bernadette Hörder lässt mit ihrer drehbaren Spiegelinstallation "Reflexionen" allerlei Sichtweisen zu, und Klára Orosz´ "Space Kraft" animiert dazu, vielleicht Zettelchen mit kleinen Botschaften in die offenen Plastikschläuche ihrer begehbaren Skulptur zu stecken ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // Stadtzeitung

Ungarn als Schauplatz der Geschichte / Doppelausstellung im Prinz-Max-Palais

Ungarn lag über lange Zeit seiner Geschichte "Zwischen den Welten". So war das Donauland zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert bedeutender Schauplatz des Abwehrkampfes gegen das sich nach Europa ausstreckende Osmanische Reich. Im 20. Jahrhundert war das westlich orientierte Land Teil des sowjetischen Imperiums und litt unter den Kommunismus. Im Rahmen der Europäischen Kulturtage zeigt das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais bis zum 30. Mai gleich zwei historische Ausstellungen, die das Thema jeweils auf ihre Art beleuchten ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // Stadtzeitung

Kultur: Europäische Kulturtage jenseits der Klischees

"Auferstanden aus Ruinen" titelte vor eineinhalb Jahren eine ungarische Zeitung und meinte damit alternative Lokale wie das mittlerweile zum Budapester Kultcafé avancierte "Szimplat kert" (Simpler Garten). Im jüdischen Viertel lässt es eine frische Kulturbrise durch alte Gemäuer wehen. Damit nicht das komplette historische Quartier Spekulanten zum Opfer fällt, macht sich wie in der alten Stahlfabrik die junge Budapester Kunstszene breit. Ein bisschen Flair dieser "Trümmercafés" soll laut Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche das "KAfé Budapest" im "Club Stadtmitte" während der Europäischen Kulturtage vermitteln ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // BNN

Mit starker ungarischer Note

Begeisterter Applaus bei einem Karlsruher Meisterkonzert mit Gergely Bogányi
Sein Name ist eng mit Frédéric Chopin verbunden. Wer den Pianisten Gergely Bogányi einmal gehört hat, weiß warum. Die Konzentration auf Chopins Gesamtwerk mag bereits auf dem Papier imponieren – live bekommt sie einen künstlerischen Überbau, dessen leuchtender, weicher Klang von der ersten Sekunde an eine hingebungsvolle Verneigung vor dem Tondichter ist. Das Publikum im Konzerthaus genießt und staunt ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // BNN

Zarte Rüschen unterm Frack - Die Rita Góbi Dance Company gastierte in Karlsruhe

Was in zwei Stücken und einer Spielzeit von nur rund 50 Minuten von der Rita Góbi Dance Company auf die Bühne im Badischen Staatstheater gebracht wird, hat mehr Fantasie, Originalität, Witz und Stärke als manch andere Choreografie in zwei Stunden. Besonders „Tachyon – Unravelling“ ist in vielerlei Hinsicht sehenswert ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // BNN

Wie sich ein Land im Kino spiegelt - Facettenreiches Filmprogramm im Rahmen der Europäischen Kulturtage

Karlsruhe hat ein neues Kino. Zumindest für zwei Wochen. In der Nancyhalle hat die Kinemathek im Rahmen der Europäischen Kulturtage ihr Zwischendomizil aufgeschlagen und präsentiert dort einen der inhaltlich und formal stringentesten Beiträge zu dem Karlsruher Europa-Festival ... » weiter (PDF)


23.04.2010 // BNN

Foto-Kunstturner

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22.04.2010 // BNN

Liebeschaos kurz vor der Wende

Autor Ingo Schulze las aus seinem Buch „Adam und Evelyn“
Ingo Schulze kam allein. Seine ungarische Übersetzerin Lidiea Nádori konnte ihm aufgrund der Einschränkungen des Flugverkehrs keine Gesellschaft leisten. So gab es keinen Dialog um die Schwierigkeiten und Herausforderungen der Übersetzung deutscher Literatur in die ungarische Sprache, ... » weiter (PDF)


22.04.2010 // Die Rheinpfalz

Mehr als Gulyás und Piroschka

Die Europäischen Kulturtage bieten Szene-„Kafe“
Es gibt mehr als Gulyás, Paprika und Tokajer: Wer je in Budapest war, weiß, dass dort das Café in enger Verwandtschaft mit dem klassischen Wiener Kaffeehaus eine bedeutende Rolle spielt ... » weiter (PDF)


22.04.2010 // Die Rheinpfalz

Der Mond badet im Blut

Mit der Oper „Bluthochzeit“ (Vérnáz) nach Lorcas Drama von Sándor Szokalay wurden im Badischen Staatstheater Karlsruhe die Europäischen Kulturtage eröffnet. „Budapest und Pècs- Zwischen den Zeiten und Welten „ ist in diesem Jahr ihr Thema ... » weiter (PDF)


22.04.2010 // Newsletter der TechnologieRegion Karlsruhe

Wenn Hightech und Kunst aufeinander treffen

Welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Kunst und Unternehmen gibt es in der TechnologieRegion Karlsruhe? Welche Arbeitsbedingungen brauchen Kreative, und wie können Wirtschaft und Bevölkerung von dem kreativen Einfluss profitieren? Diesen Fragen geht die Talkrunde zum Thema „Wenn Hightech und Kunst aufeinandertreffen“ am 28. April um 18.00 Uhr im „KAfé Budapest“ auf den Grund ... » weiter (PDF)


21.04.2010 // BNN

Ein Liebhaber des Klaviers

Neue Kunst Gallery zeigt Werke von Márton Barabás
Er kann wirklich alles gebrauchen: vom Deckel des Konzertflügels über die Tasten bis hin zu den Saiten oder die mit Filzbelag gedämpften Holzhämmerchen. Márton Barabás verwendet sämtliche Teile alter, ausgedienter Klaviere und verwandelt sie in erstaunliche Kunstwerke ... » weiter (PDF)


20.04.2010 // BNN

Windsäcke der Freiheit

Róza El-Hassan beim Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe
„Fischer welche Fahne weht heute?“, riefen die Kinder früher im Spiel und je nach Antwort durften diejenigen mit der entsprechenden Farbe unbehelligt ans gegenüberliegende „Ufer“ rennen. Wie stark der Wind (auch der politische) und aus welcher Richtung er weht, ist für Menschen wichtig zu wissen. Windsäcke übernahmen in ländlichen Gebieten diese Aufgabe. Die Konzeptkünstlerin Róza El-Hassan hat solche Windsäcke ... » weiter (PDF)


20.04.2010 // BNN

Immer prallere Früchte

Karlsruher Meisterkonzert mit neuem Programm
Steter Zuwachs beim jungen Publikum
Es war kein leichter Start, als vor einigen Jahren aus den Europäischen Meisterkonzerten (Konzertdirektion Laube) die Karlsruher Meisterkonzerte wurden und durch die Agentur Karlsruhe Klassik von Alexandra Hodapp und Michael Heintz eine konzeptionelle Neuausrichtung erfuhren. Doch die Arbeit, die die Lücke zwischen reinen Gastspielen und klassischen Abonnementreihen schließt, trägt immer prallere Früchte. Die zweite Saison, die heute unter dem Stichwort „ungarische Rhapsodie“ fortgeführt wird (siehe „Europäische Kulturtage“) ... » weiter (PDF)


20.04.2010 // BNN

Stadtmuseum beschäftigt sich mit Ungarn

Zwei Sonderausstellungen sind im Rahmen der Europäischen Kulturtage bis Ende Mai zu sehen
Gleich zwei Ausstellungen, die sich mit der Geschichte Ungarns beschäftigten, präsentiert das Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais im Rahmen der Europäischen Kulturtage. Die Schau „Zwischen den Welten: Kriegsschauplätze des Donauraums im 17. Jahrhundert auf Karten und Plänen“ zeigt den militärischen Konflikt zwischen dem Habsburger und dem Osmanischen Reich um die Hegemonie in Südosteuropa. Dem Ungarnaufstand von 1956 widmet sich die Präsentation „Ringstraße, Panzer und das Leben geht weiter“ ... » weiter (PDF)


20.04.2010 // BNN

Verwirrspiel zwischen Spiegeln

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19.04.2010 // kavantgar.de

KAfé Budapest

Seit über einem Jahrhundert spielen die Budapester Cafés eine wichtige Rolle im kulturellen Leben der Stadt. Nach der Wende erlebten diese Cafés ihre Renaissance. Auch in Karlsruhe wird während der 20. Europäischen Kulturtage 2010 ein ungarisches Trümmercafé geboren ... » weiter (PDF)


19.04.2010 // BNN

Drama in imponierenden Tönen - Europäische Kulturtage Karlsruhe (1): Eröffnung mit der Oper „Bluthochzeit“

Es ist ein finsteres Bild, das die „lyrische Tragödie“ von Federico García Lorca aus dem Jahre 1933 in einer Mischform aus dramatischer Prosa, poetischen Versen und eingestreuten Liedern entwirft. Schon ihr Titel „Bluthochzeit“ ist programmatisch ... » weiter (PDF)


19.04.2010 // BNN

Kontrastreich pulsierendes Wechselspiel - Europäische Kulturtage Karlsruhe (2): Kammerkonzert mit ungarischen Komponisten

Es beginnt im Pianissimo, steigert sich aber schnell zum Forte: Einem Konzertbesucher entwischt leise ein bewunderndes „Wow“ im Nachhall von Zoltán Kodálys Serenade für zwei Geigen und Bratsche op. 12; andere nicken beipflichtend, schenken ein deutlich lauteres „Bravo“ und viel Applaus ... » weiter (PDF)


19.04.2010 // ruhr2010

20. Europäische Kulturtage Karlsruhe 2010

Osteuropa hat in den letzten Jahren einen rasanten politischen und gesellschaftlichen Wandel durchlaufen und es zeichnet sich ab, dass unsere östlichen Nachbarländer aktuell und für die Zukunft ein ganz starker Motor für die gesamteuropäische Entwicklung und die Festigung demokratischer Grundstrukturen in Europa darstellen werden ... » weiter (PDF)


19.04.2010 // yenyoo.de

20. Europäische Kulturtage Karlsruhe - Jos Rinck

Das Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe ist eine weltweit einzigartige Kulturinstitution. Es reagiert auf die schnelle Entwicklung der Informationstechnologien und den Wandel der sozialen Strukturen. In seiner Arbeit vereint das ZKM Produktion und Forschung, Ausstellungen und Veranstaltungen, Vermittlung und Dokumentation ... » weiter (PDF)


19.04.2010 // open-pr

Hörbuch „Ungarn hören“ begleitet 20. Europäische Kulturtage Karlsruhe "Ungarn-Pécz" im April 2010

Das Hörbuch „Ungarn hören“ von Corinna Hesse aus dem Silberfuchs-Verlag begleitet die Veranstaltungen der 20. Europäische Kulturtage Karlsruhe Ungarn-Pécz vom 17.04. - 08.05.2010 ... » weiter (PDF)


18.04.2010 // Boulevard Baden

Ungarn steht bis Mai im Mittelpunkt

Drei Wochen lang widmen sich die 20. Europäischen Kulturtage karlsruhe unter dem Motto „Zwischen den Zeiten und Welten. Budapest und Pécs“ der ungarischen Geschichte und Kultur ... » weiter (PDF)


18.04.2010 // Der Sonntag

Die Brücke nach Ungarn

Drei Festival-Wochen mit 60 Veranstaltungen: die alle zwei Jahre stattfindenden Europäische Kulturtage in Karlsruhe sind ein Kraftakt für das Badische Staatstheater und die Stadt als Veranstalter. Eine Anstrengung voller Anregung ... » weiter (PDF)


18.04.2010 // SWR Fernsehen

Baden-Württemberg aktuell, 19:45 Uhr

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17.04.2010 // BNN

Reise ins Unbekannte - Umfangreiches Filmprogramm bei Europäischen Kulturtagen

Von Weltkriegs-Dramen über Experimentalfilme bis zu zeitgenössischen Geschichten von Großstadtleben und Globalisierung reicht die breite Palette an ungarischen Filmen, mit denen die Kinemathek Karlsruhe ihren Beitrag zu den Europäischen Kulturtagen leistet. ... » weiter (PDF)


17.04.2010 // Die Rheinpfalz

Expedition ins Unbekannte

Filmland Ungarn bei den Europäischen Kulturtagen in der Nancy-Halle
In den 60er und 70er-Jahren standen ungarische Filmemacher wie Istvan Szabo, Miklos Jancsó, Martha Meszaros und Andras Kovács für eine ganz eigenständige Kinematographie, die die Geschichte und Gegenwart des Landes in strenge Bildkompositionen bannte ... » weiter (PDF)


17.04.2010 // Badisches Tagblatt

Kulturaustausch mit Puszta-Geigern und großer Oper

Europäische Kulturtage in karlsruhe feiern Budapest und Pecs / Szenetreff im „Trümmercafé“ bei Staatstheater
Noch ist die Osterweiterung der EU nicht vollendet. Doch Ungarn gehört dazu, schon anerkennend deshalb, weil sich die früh christianisierten Ungarn bereits über die vergangenen Jahrhunderte hindurch immer dem Westen zugehörig fühlten und doch von den Großmächten lediglich als Bollwerk gegen Mongolenstürme, später gegen osmanische Bedrohung gesehen wurden ... » weiter (PDF)


17.04.2010 // BNN

Start mit Geigentönen und „Bluthochzeit“: In Karlsruhe werden heute die 20. Europäischen Kulturtage eröffnet / Sechs Vernissagen am Sonntag

Andeutungen, Vorahnungen, Erwartungen lagen schon seit Wochen in der Luft, erste Aktivitäten gab es ebenfalls, insbesondere als hinter dem Karlsruher Schloss Kunstobjekte aufgestellt wurden ... » weiter (PDF)


17.04.2010 // BNN

Ungarische Kultur zu Gast in Karlsruhe - Die heute startenden Europäischen Kulturtage widmen sich Budapest und Pécs

Theater, Musik und Kunst aus Ungarn stehen drei Wochen lang in Karlsruhe im Mittelpunkt: Am heutigen Samstag werden die 20. Europäischen Kulturtage eröffnet ... » weiter (PDF)


17.04.2010 // inka

20. Europäische Kulturtage

Ein Herzstück der Kultur im Südwesten sind die Europäischen Kulturtage Karlsruhe (EKT), die seit 1983 erst im jährlichen und nun im zweijährlichen Turnus von der Stadt und dem Badischen Staatstheater als großes, völkerverbindendes Festival organisiert werden. Zum Brückenbauer sind die EKT tatsächlich geworden, haben mal ferne (Moskau), mal benachbarte (Rom) Kulturen thematisiert und waren nie ein Unterhaltungsdampfer für leicht konsumierbare Kost. Mit breit gefächerten Inhalten und stetig wachsendem Programm spüren die Organisatoren den kulturellen Wurzeln Europas nach ... » weiter (PDF)


17.04.2010 // inka

EKT: Musik zwischen Oper und Pop

Musik ist zwar universal, hat aber dennoch einen landestypischen Charakter. Szokolays Oper „Bluthochzeit“ wird den besonderen Auftakt zu den 20. Europäischen Kulturtagen bilden. Wie der Titel schon sagt, verheißt diese Vermählung nichts Gutes ... » weiter (PDF)


17.04.2010 (Sendetermin) // Badenradio

Nachrichten im Badenradio: Karlsruhe: Mehr als Paprika, Puszta und Piroschka

Europäische Kulturtage eröffnen ... » weiter


16.04.2010 // BNN

BNN-Sonderseite

Budapest + Pécs - Zwischen den Zeiten und Welten
verschiedene Ankündigungen rund um die Europäischen Kulturtage 2010 ... » weiter (PDF)


16.04.2010 // Kunst und Auktionen

Wissenswert

Budapest und Pécs stehen bei den 20. Europäischen Kulturtagen in Karlsruhe im Mittelpunkt. Das Festival will vom 17. April bis 8. Mai einen umfassenden Überblick über die aktuelle Kunst- und Kulturszene der beiden Städte geben und hat als Rahmen zwei politische Ereignisse gewählt, den großen Aufstand für die Freiheit 1956 und den Fall des „eisernen Vorhangs“ 1998 ... » weiter (PDF)


16.04.2010 // R-TV

Kulturtage

Am Wochenende starteten in Karlsruhe zum 20. Mal die Europäischen Kulturtage. Wir waren bei der Auftaktveranstaltung dabei und konnten uns schon einmal einen ersten Eindruck verschaffen ... » weiter


16.04.2010 // ka-news

Fotogalerie: Eröffnung der 20. "Europäischen Kulturtage"

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16.04.2010 // Der Kurier

Ungarn im Mittelpunkt

Drei Wochen lang widmen sich die 20. Europäischen Kulturtage Karlsruhe unter dem Motto „Zwischen den Zeiten und Welten. Budapest und Pécs“ der ungarischen Geschichte und Kultur. Am kommenden Samstag, 17. April, eröffnet ein Gastspiel der Ungarischen Staatsoper Budapest das Festival ... » weiter (PDF)


16.04.2010 // Der Kurier

Lehel & Schwiers - Rund um die Kettenbrücke

Die Kettenbrücke, Budapest bekanntestes Wahrzeichen, das die beiden alten Stadtteile Buda und Pest verbindet, wird am Donnerstag, 22. April, zum Ausgangspunkt eines musikalisch-literarischen Spazierganges mit den beiden „Expeditionsleitern“ Peter Lehel und Harald Schwiers ... » weiter (PDF)


16.04.2010 // Der Kurier

Filmland Ungarn

Am kommenden Mittwoch, 21. April, startet die Kinemathek ihr Filmprogramm im Rahmen der 20. Europäischen Kulturtage in der Nancyhalle. Unter dem Titel „Expeditionen in unbekanntes Terrain – Filmland Ungarn“ gibt es Einblicke in die ungarische Filmkunst aus vier Jahrzehnten ... » weiter (PDF)


16.04.2010 // inka

Kafé Budapest

Für ein Erlebnis der ungarischen Art wird der Club Die Stadtmitte neben dem Badischen Staatstheater im Rahmen der Europäischen Kulturtage seine Räumlichkeiten zur Verfügung stellen ... » weiter (PDF)


16.04.2010 // BNN

Ungarn bei Kulturtagen

Mit seinen kulturellen Leuchttürmen Budapest und Pécs bestimmt Ungarn die 20. Europäischen Kulturtage. Sie folgen im zweijährigen Reigen dieses Traditionsfestivals der Fächerstadt auf Kulturkapitalen wie Rom, Moskau und Istanbul ... » weiter (PDF)


16.04.2010 // BNN

Karlsruher Ungarn machen bei Europäischen Kulturtagen mit

„Wunderhirsch“ schenkt den Ungarn ihre Heimat
Zwei Vereine sorgen für 2 000 Karlsruher Magyaren
Vielleicht hat ein sagenhafter „Wunderhirsch“ einst die Ungarn aus Asien zur Puszta in die Mitte Europas geführt. Auf jeden Fall ist der „Wunderhirsch“ der Namensgeber für den Kulturverein der Ungarn, die das Leben aus dem Land zwischen Balaton, Donau und Theiß in die Fächerstadt verschlagen hat ... » weiter (PDF)


15.04.2010 // Pforzheimer Zeitung

Symbolträchtiges Theater

Die bekannteste ungarische Oper des 20. Jahrhunderts ist gewiss Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“. Die hat aber erst am kommenden Sonntag als Eigenproduktion Premiere. Die wichtigste Oper aus der Feder eines Ungarn gleich danach ist sicher Ligetis „Le Grand Macabre“. Doch der Komponist musste 1956 sein Heimatland verlassen, lebte und arbeitete von da im Westen ... » weiter (PDF)


15.04.2010 // Die Rheinpfalz

Abseits der Puszta-Romantik. Festival: „Ungarn“ bei den Europäischen Kulturtagen Karlsruhe

Auch wenn der Titel des dicken Programmheftes rote und grüne Schoten zeigt: Ungarn hat weit mehr zu bieten als Paprika, Puszta, Piroschka und Pferde. Unter dem Titel ... » weiter (PDF)


14.04.2010 // open-report

Typische Kulturkneipe der ungarischen Nachwendejahre in Karlsruhe

Stipendiat aus Ungarn bringt sogenanntes Trümmercafé nach Baden
Ein Café, in dem kein Stuhl zum anderen passt, in dem eine ausgediente Autokarrosserie als Sofa dient und die Wände eher an Ruinen erinnern, ist auf den ersten Blick kein besonders anheimelnder Ort ... » weiter (PDF)


14.04.2010 // trading-house.net

Typische Kulturkneipe der ungarischen Nachwendejahre in Karlsruhe - Stipendiat aus Ungarn bringt sogenanntes Trümmercafé nach Baden

Ein Café, in dem kein Stuhl zum anderen passt, in dem eine ausgediente Autokarrosserie als Sofa dient und die Wände eher an Ruinen erinnern, ist auf den ersten Blick kein besonders anheimelnder Ort ... » weiter (PDF)


14.04.2010 // AD HOC NEWS

Typische Kulturkneipe der ungarischen Nachwendejahre in Karlsruhe

Ein Café, in dem kein Stuhl zum anderen passt, in dem eine ausgediente Autokarrosserie als Sofa dient und die Wände eher an Ruinen erinnern, ist auf den ersten Blick kein besonders anheimelnder Ort ... » weiter (PDF)


14.04.2010 // Boulevard Baden

Fotoausstellung von Studierenden der HfG Karlsruhe im IHK Haus der Wirtschaft Karlsruhe

Studierende aus den Medienkunst- und Design-Fachbereichen der HfG Karlsruhe haben sich auf sehr unterschiedliche Weise mit dem Thema „ZWEI“ beschäftigt. Eine Exkursion nach Budapest im Januar lud dazu ein, sich dem Thema in der Umgebung einer fremden Stadt zu widmen. Manche Serien nehmen Bezug auf Karlsruhe und Budapest: Bilder aus beiden Städten werden kombiniert, gegenübergestellt oder ergänzt ... » weiter (PDF)


14.04.2010 // Boulevard Baden

Die traditionellen Kaffeehäuser in Budapest

Schon vor den Weltkriegen etablierten sich in der ungarischen Hauptstadt Budapest traditionelle Kaffeehäuser wie das Gerbeaud am Vörösmartyplatz. Zeitschriften wurden in den Cafés editiert, Schriftsteller und Künstler trafen sich hier, manche hielten sich sogar so oft in den Kaffeehäusern auf, dass ihnen ihre Post dorthin zugestellt worden sein soll. „Das intellektuelle Leben passierte dort“, erzählt der ungarische Kulturmanager Gábor Törcsik ... » weiter (PDF)


14.04.2010 // Boulevard Baden

Die Europäischen Kulturtage in Karlsruhe

Ziel der Europäischen Kulturtage Karlsruhe ist es, dem deutschen Publikum das kulturelle Leben in anderen europäischen Mitgliedsstaaten näherzubringen. In diesem Jahr stehen die Europäische Kulturhauptstadt 2010 Pécs und die ungarische Hauptstadt Budapest im Mittelpunkt des Festivals ... » weiter (PDF)


14.04.2010 // Boulevard Baden

Typische Kulturkneipe der ungarischen Nachwendejahre in Karlsruhe

Ein Café, in dem kein Stuhl zum anderen passt, in dem eine ausgediente Autokarrosserie als Sofa dient und die Wände eher an Ruinen erinnern, ist auf den ersten Blick kein besonders anheimelnder Ort. In Ungarns Hauptstadt Budapest entwickelten sich diese sogenannten Trümmercafés in den Jahren nach der Wende 1989 zu den Treffpunkten der neuen Kunst- und Kulturszene ... » weiter (PDF)


12.04.2010 // arte.tv

Kunstunternehmen

Im Rahmen der 20. Europäischen Kulturtage in Karlsruhe kooperieren Unternehmen aus Karlsruhe mit Künstlern aus der Region und Budapest sowie der Europäischen Kulturhauptstadt Pécs.
Unternehmer wollen von Künstlern lernen, Künstler nutzen das Sponsoring auf ihre Art. Das Ergebnis: ein Skulpturengarten im Schloßpark Karlsruhe. Ein lokaler Bauunternehmer lud den ungarischen Künstler Ádám Szabó ein, eine für normale Bauvorhaben völlig ungewöhnliche Technik anzuwenden, um eine große Skulptur zu fertigen ... » weiter (PDF)


12.04.2010 // inka

Symmetrische Kunst aus Ungarn

Ist die Spielkarte nun achsensymmetrisch oder punktsymmetrisch? Schon die Fünftklässer quälen sich mit derlei Fragen, durchaus am Schnittpunkt von Wissenschaft und Kunst angesiedelt, denn jeder Bildaufbau folgt einer gewissen Symmetrie ... » weiter (PDF)


09.04.2010 // Der Kurier

Erik Sumo Band - „Trouble Soup“ - Le Pop/Groove Attack

Das diese Musik aus in den kommenden Wochen im Mittelpunkt der Europäischen Kulturtage stehenden Budapest kommen soll, ist auf´s erste Hören kaum auszumachen ... » weiter (PDF)


09.04.2010 // Der Kurier

Festival der Lebensfreude

Ganz im Zeichen Ungarns steht der diesjährige Opernball des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Am 8. Mai wird das Festival der Sinne und der Begegnung einmal mehr zum Abschluss der Europäischen Kulturtage die Freude am Leben beflügeln ... » weiter (PDF)


09.04.2010 // BNN

Verbindung nach Budapest

Budapest-Pécs lautet das Thema der diesjährigen Europäischen Kulturtage, die vom 7. April bis 8. Mai in Karlsruhe stattfinden. Zwei Künstlerinnen – Bernadette Hörder und Ulrike Israel – machten den Gedanken der Völkerverbindung, der hinter dem Festival steht, gewissermaßen zum roten Faden ihres Beitrags ... » weiter (PDF)


08.04.2010 // Die Rheinpfalz

Kunst als Herausfordung für Vermesser

Die Künstlerinnen Bernadette Hörder und Ulrike Israel bringen zu den Europäischen Kulturtagen Karlsruhe und Budapest „auf Linie“
Am 17. April beginnen die Europäischen Kulturtage in Karlsruhe. Die Künstlerinnen Bernadette Hörder und Ulrike Israel haben mit einer farbigen Linie in der Innenstadt die Verbindung zwischen der Fächerstadt und Ungarns Hauptstadt Budapest unterstrichen ... » weiter (PDF)


08.04.2010 // BNN

Alles Walzer im Schloss Esterházy
27. Opernball steht unter dem Motto „Zu Gast bei Gräfin Mariza“ / Erstmals gibt es eine Gourmetlandschaft

Wenn es nach Thomas Brux gehen würde, könnte es gleich morgen losgehen – in die ungarische Puszta, an den Plattensee und ins zauberhafte Schloss Esterházy. Der Stellvertreter des Generalintendanten in künstlerischen Angelegenheiten und stellvertretende Operndirektor kann es kaum erwarten, bis sich die Türen des Badischen Staatstheaters öffnen und Gräfin Mariza die elegant gekleideten Damen und Herren hinein bittet ... » weiter (PDF)


08.04.2010 // ka-news

Karlsruher Opernball: Mappus als Eröffnungstänzer

In vielem kann sich Karlsruhe mit der österreichischen Landeshauptstadt Wien nicht messen. Der Kaffee der Nachbarn ist besser und auch von einem Stück Sachertorte sind die meisten Leute schnell überzeugt. Der Karlsruher Opernball ist laut Thomas Brux, stellvertretender Operndirektor des Staatstheaters Karlsruhe, allerdings eine echte Konkurrenz zum Wiener Großereignis geworden ... » weiter (PDF)


07.04.2010 // BNN

Gebirgspanorama und Riesenwippe

Künstler haben hinter dem Karlsruher Schloss einen Skulpturenpark eingerichtet
Sobald Weltraumschrott über Karlsruhe fliegt, blinken die beiden Rundumleuchten auf der Skulptur von Claudia Heinzler. Die Karlsruher Künstlerin hat sich wochenlang bei der Abfallfirma Alba umgesehen, deren Arbeitsprozesse beobachtet, dann entschieden, dass sie den Weltraumschrott (immerhin etwa 6 000 Tonnen jährlich) künstlerisch thematisieren möchte und mit der Firmenleitung ein Konzept erarbeitet. Zwei umgekippte Altglascontainer hat sie zusammengefügt und als gigantische Riesenpille mit silberner Folie überzogen ... » weiter (PDF)


05.04.2010 // NZ Neue Zeitung ungarisch-deutsches Wochenblatt

Dem deutschen Publikum die kulturelle Vielfalt Ungarns näherbringen

Gábor Törőcsik, Kulturmanager der Robert Bosch Stiftung, ist im Kulturbüro der Stadt Karlsruhe vor allem mit dem Festival Europäische Kulturtage beschäftigt. Dieses Festival findet zweijährlich statt und ist das größte Kulturfestival der Region. Dieses Jahr stehen Budapest als Hauptstadt und Fünfkirchen als Kulturhauptstadt ... » weiter (PDF)


01.04.2010 // Ka Stadtmagazin

Europäische Kulturtage 2010

Die Stadt Karlsruhe und das Badische Staatstheater geben auf den Europäischen Kulturtagen, vom 17. April bis 8. Mai 2010, zusammen mit ihren Partnern, den Kultureinrichtungen und Kulturschaffenden, einen umfassenden Überblick über die aktuelle Kunst- und Kulturszene in Budapest und Pécs mit dem Schwerpunkt 20. und 21. Jahrhundert ... » weiter (PDF)


01.04.2010 // Stadtzeitung

Punkt für Punkt voran

Linie Karlsruhe-Budapest als symbolische Städte-Verbindung
Eine schöne Vorstellung. Da ziehen sechs deutsche und fünf ungarische Künstlerinnen und Künstler auf den Pflastern und Trottoirs der Stadträume von Karlsruhe und Budapest eine jeweils rund vier Kilometer lange Linie und richten sie so aus, dass sich deren gedankliche Verlängerung geografisch exakt aufeinander zu bewegt ... » weiter


April 2010 // Infomagazin LernRadio

Der Musengaul

Interview mit dem Schauspieldirektor Knut Weber zum Theaterprogramm des Badischen Staatstheaters im Rahmen der Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2010 und mit aktuellen Hintergründen zur ungarischen Theaterszene ... » weiter


April 2010 // raumK

Auf dem Weg zur „Theorie des Romans“ - Ausstellung Georg Lukács: Heidelberger Ästhetik (1912 - 1918)

Im Rahmen der 20. Europäischen Kulturtage Karlsruhe präsentiert die Literarische Gesellschaft die Ausstellung „ Georg Lukács: Heidelberger Ästhetik (1912 - 1918)“ ... » weiter (PDF)


April 2010 // raumK

EKT: Gastland Ungarn

Außergewöhnliche Filme im April auf der ID 10 in der Kinemathek
Die Europäischen Kulturtage zeigen ihr Filmprogramm an zwei verschiedenen Plätzen. Zum Einen in der Kinemathek Karlsruhe und auf dem parallel stattfindenden Filmfestival „Independent Days 10“ ... » weiter (PDF)


April 2010 // raumK

20. Europäische Kulturtage Karlsruhe
Zwischen den Zeiten und Welten: Budapest + Pécs

Zum 20. Geburtstag eine Verjüngungskur? Im Fall der Europäischen Kulturtage, Karlsruhes größtem Festival, haben die Stadt und das Badische Staatstheater ihrem Kind jedenfalls ein frisches, junges Outfit spendiert ... » weiter (PDF)


April 2010 // Unsere Post

20. Europäische Kulturtage

Veranstaltungsauswahl ... » weiter (PDF)


31.03.2010 // Pforzheimer Zeitung

Kunst-Linien zu Europäischen Kulturtagen in Karlsruhe und Budapest

Mit großen Farbtöpfen und gezückten Pinseln haben zwei Künstlerinnen aus Karlsruhe und ihr Team am Sonntag letzte Hand an ihr Projekt „Luftlinie Karlsruhe – Budapest“ gelegt, um beide Städte zumindest symbolisch zu verbinden ... » weiter (PDF)


31.03.2010 // ka-news

Fotogalerie: Luftlinie Karlsruhe - Budapest

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31.03.2010 // ka-news

Kunst und Kommerz: "Luftlinie Karlsruhe - Budapest" im Schlossgarten

Besucher des Karlsruher Schlossgartens staunten nicht schlecht: Auf dem Rasen hinter der Schlossterrasse steht ein überdimensionaler Fußball neben einer großen Wippe aus Gummi und Metall. Denn im Rahmen der "Europäischen Kulturtage" 2010 findet hier ein einzigartiges Kunstprojekt statt ... » weiter


31.03.2010 // Deutsche Botschaft Budapest

20. Europäische Kulturtage Karlsruhe 2010 - "Budapest + Pécs – Zwischen den Zeiten und Welten"

Vom 17. April bis 8. Mai 2010 stehen die Kunst und Kultur am Beispiel der Metropole Budapest und der Kulturhauptstadt Pécs sowie der politische Werdegang Ungarns für die Europäische Union im Mittelpunkt. Drei Wochen lang ist die aktuelle Kunst- und Kulturszene der ungarischen Hauptstadt Budapest und der Kulturhauptstadt 2010 Pécs in Karlsruhe zu Gast ... » weiter


30.03.2010 // Kunststiftung Baden-Württemberg

Bernadette Hörder: Projekt "Luftlinie Karlsruhe-Budapest"

Bernadette Hörder initiiert zusammen mit Ulrike Israel das Projekt "Luftlinie Karlsruhe-Budapest", das im Rahmen der Europäischen Kulturtage in Karlsruhe 2010 stattfinden wird ... » weiter


30.03.2010 // BNN

Verbindung nach Budapest

Budapest-Pécs lautet das Thema der diesjährigen Europäische Kulturtage, die vom 7. April - 8. Mai in Karlsruhe stattfinden. Zwei Künstlerinnen - Bernadette Hörder und Ulrike Israel - machten den Gedanken der Völkerverbindung, der hinter dem Festival steht, gewissermaßen zum roten Faden ihres Beitrags... » weiter (PDF)


29.03.2010 // Artefacti

Kunst-Linien in Karlsruhe und Budapest gemalt

Mit großen Farbtöpfen und gezückten Pinseln haben zwei Künstlerinnen aus Karlsruhe und ihr Team am Sonntag letzte Hand an ihr Projekt «Luftlinie Karlsruhe - Budapest» gelegt ... » weiter


29.03.2010 // Boulevard Baden

„Ein einzigartiges Kunstprojekt“ in Punkten

Die Fächerstadt ist auf den Punkt gekommen: Seit gestern zieht sich im Rahmen des Projektes “Luftlinie Budapest-Karlsruhe” eine bunte, vier Kilometer lange Linie von der Kapellenstraße quer durch die Stadt über den Marktplatz bis hin zum Mühlburger Tor ... » weiter


29.03.2010 // RTV

Kulturtage

Geschrieben von: Dennis Meckler
Dienstag, 16. Februar 2010 um 18:18
Anlässlich der 20. europäischen Kulturtage vom 17. April bis zum 8. Mai 2010 ziehen elf Künstlerinnen und Künstler eine jeweils vier Kilometer lange Linie durch die Stadträume von Karlsruhe und Budapest ... » weiter


28.03.2010 // Rhein Neckar Ticker

Karlsruhe: Kunst-Linien in Karlsruhe und Budapest gemalt

Mit großen Farbtöpfen und gezückten Pinseln haben zwei Künstlerinnen aus Karlsruhe und ihr Team am Sonntag letzte Hand an ihr Projekt "Luftlinie Karlsruhe - Budapest" gelegt, um beide Städte zumindest ... » weiter


28.03.2010 // Mannheimer Morgen

Kunst-Linien in Karlsruhe und Budapest gemalt

Mit großen Farbtöpfen und gezückten Pinseln haben zwei Künstlerinnen aus Karlsruhe und ihr Team am Sonntag letzte Hand an ihr Projekt „Luftlinie Karlsruhe – Budapest“ gelegt, um beide Städte zumindest symbolisch zu verbinden ... » weiter


28.03.2010 // Mainpost

Kunst-Linien in Karlsruhe und Budapest gemalt

Mit großen Farbtöpfen und gezückten Pinseln haben zwei Künstlerinnen aus Karlsruhe und ihr Team am Sonntag letzte Hand an ihr Projekt „Luftlinie Karlsruhe – Budapest“ gelegt, um beide Städte zumindest symbolisch zu verbinden ... » weiter


25.03.2010 // ka-city

Filmland Ungarn - Kino in der Nancy-Halle

Als Ungarn noch zum Ostblock gehörte, galt es als einer der interessantesten Filmländer Europas. In den sechziger Jahren standen Namen wie Istvan Szabo, der später emigrierte, Miklo Jancsó, Martha Meszaros und Andras Kovacs für eine ganz eigenständige Kinematographie, die die Geschichte und Gegenwart des Landes in strenge Bildkompositionen bannte. Absurderweise wird der ungarische Film international weitaus weniger zur Kenntnis genommen, seit der Ostblock zusammengebrochen ist ... » weiter (PDF)


24.03.2010 // Klappe Auf

Filmland Ungarn

Kino in der Nancy-Halle
Als Ungarn noch zum Ostblock gehörte, galt es als einer der interessantesten Filmländer Europas. In den sechziger Jahren standen Namen wie Istvan Szabo, der später emigrierte, Miklo Jancsó, Martha Meszaros und Andras Kovacs für eine ganz eigenständige Kinematographie, die die Geschichte und Gegenwart des Landes in strenge Bildkompositionen bannte. Absurderweise wird der ungarische Film international weitaus weniger zur Kenntnis genommen, seit der Ostblock zusammengebrochen ist und die Ungarn sogar Mitglied der EU geworden ist... » weiter


24.03.2010 // Klappe Auf

Europäische Kulturtage

Budapest und Pécs - Zwischen den Zeiten und Welten
Klischees aufbrechen wollen die Europäischen Kulturtage Karlsruhe und plakatieren Paprika in aufgeknipstem Stacheldraht. Sie werben für ein Festival, dass neben Renommiertem wie der Ungarischen Staatsoper Budapest vor allem auch weniger bekannte, aber nicht weniger spannende Kunst und Kultur der aktuellen Szene Ungarns präsentiert... » weiter


24.03.2010 // Klappe Auf

IPUT im Kunstverein

Kunst bei den EKT
1968 gründete der ungarische Fluxus-Künstler Tamás St. Auby das Projekt Internationale Parallele Union der Telekommunikation (IPUT). Diese fiktive Organisation, die St. Auby parallel zum militärischen Status quo Ungarns sah, diente dem Künstler als Rahmen für unterschiedlichste künstlerische Interventionen in das bestehende System ... » weiter


23.03.2010 // Boulevard Baden

Luftlinie verbindet Kulturen

Das Projekt “Luftlinie Karlsruhe-Budapest”, das aktuell von den Karlsruher Künstlerinnen Bernadette Hörder und Ulrike Israel im Rahmen der Europäischen Kulturtage organisiert wird, steht neben dem Besuch in der Metropole Budapest nun auch in der Fächerstadt unmittelbar in den Startlöchern. Noch am Wochenende weilten sie gemeinsam in Budapest, sprachen mit Künstlern und Ministern über das... » weiter


19.03.2010 // dradio.de - Kulturkalender

20. Europäische Kulturtage Karlsruhe 2010: Einheit und Vielfalt

Die Einheit in der Vielfalt ist das charakteristische Merkmal Europas – nicht nur, aber besonders auch im kulturellen Bereich. Erst aus der Begegnung unterschiedlicher Kulturen entsteht die gemeinsame kulturelle Identität der Europäer (Artikel 151 EG-Vertrag). Die Verantwortlichen der Europäischen Kulturtage haben es sich zur Aufgabe gemacht, die gemeinsamen kulturellen Wurzeln Europas aufzuspüren, verbindende und gegensätzliche Entwicklungen zu erforschen und deren Einfluss auf unser heutiges Europa aufzuzeigen ... » weiter


16.03.2010 // Top Magazin Karlsruhe / Baden-Baden

Zwischen den Welten

Europäische Kulturtage 2010 thematisieren Ungarns Rolle beim Fall des Eisernen Vorhangs
Dass sich Karlsruhe in Sachen Kultur nicht zu verstecken braucht, beweist die Fächerstadt erneut ... » weiter (PDF)


09.03.2010 // RUHR.2010

20. Europäische Kulturtage Karlsruhe 2010: RUHR.2010

Osteuropa hat in den letzten Jahren einen rasanten politischen und gesellschaftlichen Wandel durchlaufen und es zeichnet sich ab, dass unsere östlichen Nachbarländer aktuell und für die Zukunft ein ganz starker Motor für die gesamteuropäische Entwicklung und die Festigung demokratischer Grundstrukturen in Europa darstellen werden ... » weiter


04.03.2010 // Boulevard Baden

Zu Gast bei Gräfin Mariza

Zum mittlerweile 27. Mal findet am 8. Mai der Opernball im Badischen Staatstheater statt. In 2010 lautet das Motto der Veranstaltung, die den Abschluss der Europäischen Kulturtage bildet, “Zu Gast bei Gräfin Mariza”... » weiter


März 2010 // Miteinander - Kunden Magazin der Stadtwerke Karlsruhe

Europäische Kulturtage: Frühling im Kopf

Wenn die Tage länger und heller werden, wandert der Blick über den Tellerrand. Wer Lust auf Inspirationen hat, kann während der Europäischen Kulturtage vom 17. April bis zum 8. Mai aus dem Vollen schöpfen ... » weiter (PDF)


19.02.2010 // ka-city

Wo die Puszta den Himmel berührt - Auftakt zu den Kulturtagen 2010

Thomas Bauer ist ein Reisender aus Leidenschaft, den es mit seiner ungarischen Lebensgefährtin immer wieder in dieses eindrucksvolle Land zieht - und er erzählt von seinen gegensätzlichen Erlebnissen und menschlichen Begegnungen zwischen Balaton und Budapest, Paprika und Puszta! Zu sehen ist ein Ungarn jenseits der touristischen Höhepunkte ... » weiter (PDF)


05.02.2010 // Stadtzeitung

Ein „Gesamtprodukt“

Stimmen zu den Europäischen Kulturtagen 2010
Mehr als 1.000 Mitwirkende beteiligen sich an den Europäischen Kulturtagen Karlsruhe vom 17. April bis 8. Mai. Finanziell getragen wird das Festival von der Stadt (300 000 Euro) und dem Land (277 000 Euro). Stellungnahmen zu den Kulturtagen ( siehe auch Bericht auf S.1): ... » weiter (PDF)


05.02.2010 // Stadtzeitung

Kultur mit Politik gewürzt / Blick durch ehemaligen Stacheldraht nach Ungarn

Europäische Kulturtage: Thema Budapest und Pécs
Ungarn habe die Welt verändert, sagte OB Heinz Fenrich bei der Vorstellung der Jubiläumsveranstaltung, die sich Budapest und Pécs mit dem Leitmotiv "Zwischen den Zeiten und Welten" widmet. Vom 17. April bis 8. Mai wollen die Stadt Karlsruhe und das Badische Staatstheater zusammen mit lokalen Kultureinrichtungen, Künstlern und Kulturschaffenden die Kunstszene, aber auch politische Tendenzen und Bedingungen in Budapest und Pécs, der Kulturhauptstadt 2010, darstellen und thematisieren... » weiter


01.02.2010 // Boulevard Baden

Fenrich: "Kein Unterhaltungsdampfer"

Europäische Kulturtage 2010 sollen den Alltag mit Ungarn abbilden
Rote und grüne Paprikaschoten in Stacheldraht, der jedoch aufgeschnitten ist und einen Durchlass schafft – mit einem ungewöhnlichen Bildmotiv kündigen die Stadt Karlsruhe und das Badische Staatstheater die diesjährigen Europäischen Kulturtage (Motto: „Zwischen den Zeiten und Welten“) an. Die Städte Budapest + Pécs stehen dabei stellvertretend für ein Land, dessen Kultur in unserem Verständnis stark geprägt ist... » weiter (PDF)


Februar - April 2010 // kunsttermine

20. Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2010

Budapest + Pécs - Zwischen den Zeiten und Welten. Vor dem Hintergrund des rasanten, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels in Osteuropa und der Tatsache, dass die Länder und Städte Mittel- und Osteuropas auch in der Vergangenheit immer wieder im Fokus der Europäischen Kulturtage standen ... » weiter (PDF)


29.01.2010 // Der Kurier

Ungarns Unbekannte

Pécs ist Thema der Europäischen Kulturtage
Budapest - klar, kennt man. Aber wo liegt Pécs? Die Stadt im Südwesten Ungarns ist neben Essen/Ruhrgebiet und Istanbul Europas Kulturhauptstadt 2010. Die schöne Unbekannte, rund 200 Kilometer von Bodapest entfernt, glänzt zwar nicht mit architektonischen Superlativen, empfiehlt sich aber mit einer historischen Altstadt, deren Bestand an Denkmälern aus der Römerzeit zu den reichsten in Mitteleuropa zählt... » weiter (PDF)


29.01.2010 // Badisches Tagblatt

Ungarns Kunst erlebt Blütenzeit

Europäische Kulturtage in Karlsruhe
„Sogar an einem Montagnachmittag sind die Theater im Außenbezirk von Budapest ausverkauft“, schwärmt der Schauspielchef des Badischen Staatstheaters Karlsruhe, Knut Weber. Von solchen Verhältnissen können viele deutsche Theaterleute nur Träumen. In Ungarn erlebt die Kultur momentan allen finanziellen Krisen zum Trotz eine Blütezeit... » weiter (PDF)


29.01.2010 // BNN

Zwischen Stacheldraht und Gräfin Mariza

In Karlsruhe wurde das Programm der Europäischen Kulturtage 2010 vorgestellt / Thema Budapest und Pécs
„Mit scharf!“ präsentieren sich die nächsten Europäischen Kulturtage, die vom 17. April bis 8. Mai in Karlsruhe stattfinden. Allerdings geht es nicht um ein türkisches Thema (wie 2006 mit Istanbul), sondern diesmal stehen die ungarischen Städte Budapest und Pécs im Brennpunkt der Aktivitäten, an dem insgesamt über 1000 Mitwirkende beteiligt sind, wie die Leiterin des städtischen Kulturamtes, Susanne Asche, gestern bei der Vorstellung des Programms erklärte. „Scharf“ gibt sich das dreiwöchige Festival zumindest auf den Plakaten und Programmheften: Auf ihnen sind rote und grüne Chilischoten zu sehen. „Wir spielen mit den Klischees, um sie dann durch die Veranstaltungen zu unterlaufen“, betonte Asche... » weiter (PDF)


29.01.2010 // Stadtzeitung

Kulturhauptstadt Pécs Thema der Europäischen Kulturtage

Budapest - klar, kennt man. Aber wo liegt Pécs? Die Stadt im Südwesten Ungarns ist neben Essen/Ruhrgebiet und Istanbul Europas Kulturhauptstadt 2010. Die schöne Unbekannte, rund 200 Kilometer von Budapest entfernt, glänzt zwar nicht mit architektonischen Superlativen, empfiehlt sich seinen Gästen aber mit einer historischen Altstadt, deren Bestand an Denkmälern aus der Römerzeit zu den reichsten in Mitteleuropa zählt... » weiter


28.01.2010 // Pforzheimer Zeitung

Europäische Kulturtage Karlsruhe widmen sich Budapest und Pécs

Nicht die Klischees von Paprika, Puszta und Piroschka wollen die Europäischen Kulturtage Karlsruhe vom 17. April bis 8. Mai bedienen, die Budapest und der Kulturhauptstadt Pécs gewidmet sind ... » weiter (PDF)


28.01.2010 // Boulevard Baden

20. Europäische Kulturtage 2010

Rote und grüne Paprikaschoten in Stacheldraht, der jedoch aufgeschnitten ist und einen Durchlass schafft – mit einem ungewöhnlichen und überraschenden Bildmotiv kündigen die Stadt Karlsruhe und das Badische Staatstheater die diesjährigen Europäischen Kulturtage an. Die Städte Budapest + Pécs stehen dabei stellvertretend für ein Land, dessen Kultur in unserem Verständnis stark geprägt ist... » weiter


28.01.2010 // ka-news

Farbig, würzig, prall: Die 20. "Europäischen Kulturtage" empfangen Ungarn

Jetzt kommt die Kulturhauptstadt doch noch nach Karlsruhe - wenn auch anders als geplant. Drei Wochen lang ist die Kunst- und Kulturszene der ungarischen Hauptstadt Budapest und der Kulturhauptstadt 2010 Pécs vom 17. April bis 8. Mai zu Gast, wenn Stadt und Staatstheater bei den "Europäischen Kulturtagen" über 60 Programmbeiträge aus unterschiedlichen Kunstsparten präsentieren ... » weiter


28.01.2010 // ka-news

Theater und Kunst statt Klischees bei Kulturtagen

Das Bildmotiv für die 20. Europäischen Kulturtage in Karlsruhe spricht Bände: Rote und grüne Paprikaschoten hängen fest in einem Stacheldraht, allerdings schafft ein Loch einen Durchlass - Ungarn steht im Mittelpunkt des kommenden Festivals in Karlsruhe ... » weiter


28.01.2010 // Globe-M

Ungarn Schwerpunkt der Europäischen Kulturtage

Das Bildmotiv für die 20. Europäischen Kulturtage in Karlsruhe spricht Bände: Rote und grüne Paprikaschoten hängen fest in einem Stacheldraht, allerdings schafft ein Loch einen Durchlass - Ungarn steht im Mittelpunkt des Festivals in Karlsruhe. Und als Gastgeber der Kulturtage will die Stadt aufräumen mit Klischees von Paprika bis Puszta ... » weiter


28.01.2010 // Kultur in Baden-Württemberg

Vorausschau auf die 20. Europäischen Kulturtage Karlsruhe im April und Mai 2010

Kunststaatssekretär Dr. Birk: Europäische Kulturtage setzen Maßstäbe - intensive Begegnungen mit Ungarn und der Ungarischen Kultur - Sonderförderung des Landes ... » weiter


27.01.2010 // BNN

Kunst der Verführung und verführerisches Kochen

Neues VHS-Programm richtet sich an alle Altersgruppen
Zudem läutet die vhs die Europäischen Kulturtage ein, die sich in diesem Jahr mit Ungarn befassen. Ein Höhepunkt sei auch die Lesung mit Inge Jens, die aus ihrem neuen Buch „Unvollständige Erinnerungen“ zitiert... » weiter (PDF)


25.01.2010 (04/2010) // Der Spiegel

Unerwünschte Roma

Vor gerade anderthalb Jahren hat Kanada die Visapflicht für Ungarn aufgehoben, jetzt droht die Regierung in Ottawa damit, sie wieder einzufrühren. Denn vor allem Roma aus Ungarn reisen in Kanada ein, um dort sofort Asyl zu beantragen ... » weiter (PDF)


21.01.2010 // ka-news

20. Europäische Kulturtage: Kunst kooperiert mit Karlsruher Wirtschaft

Bei der Vorbereitung der 20. "Europäischen Kulturtage" vom 17. April bis 8. Mai setzt die Fächerstadt auf ein Teamwork von Kunst und Wirtschaft. "Budapest + Pécs - Zwischen den Zeiten und Welten" ist das Thema des diesjährigen Festivals, das sich Bildender Kunst, Theater, Literatur, Musik und der europäischen Politik widmet ... » weiter


19.01.2010 // kafebudapest.blogspot.com

KAfé Budapest

Festivalcafé, Künstlertreff, Schauspiel, ungarische und deutsche DJs
Seit mehr als einem Jahrhundert spielen die Budapester Cafés eine wichtige Rolle im kulturellen Leben der Stadt ... Während der 20. Europäischen Kulturtage 2010 ist es jetzt möglich, im Tanz- und Kulturclub „Die Stadtmitte“ ein Stück Budapester Café- und Clubkultur zu erleben ... » weiter


Januar 2010 // Generalkonsulat der Republik Ungarn

Zwischen den Zeiten und Welten: Karlsruhe trifft Budapest und Pécs

Kultur mit Politik gewürzt / Blick durch ehemaligen Stacheldraht nach Ungarn
Nach Moskau, St. Petersburg, der Slowakei und Estland richten die 20. Europäischen Kulturtage Karlsruhe (EKT) ihren Blick abermals nach Osteuropa. Ungarn habe die Welt verändert, sagte OB Heinz Fenrich bei der Vorstellung der Jubiläumsveranstaltung, die sich Budapest und Pécs mit dem Leitmotiv "Zwischen den Zeiten und Welten" widmet ... » weiter


30.12.2009 // Presseclub

Europäische Kulturtage in Karlsruhe

Bei der Vorbereitung der 20. Europäischen Kulturtage Karlsruhe vom 17. April bis 8. Mai 2010 setzt die Fächerstadt auf ein Teamwork von Kunst und Wirtschaft. „Budapest + Pécs - Zwischen den Zeiten und Welten“ ist das Thema des diesjährigen Festivals, das sich Bildender Kunst, Theater, Literatur, Musik und der europäischen Politik widmet. Neue Wege gehen die von der Stadt Karlsruhe und dem Badischen Staatstheater veranstalteten Kulturtage mit dem Projekt „Kunst-Unternehmen“ ... » weiter


29.12.2009 // Stadtzeitung

20. Europäische Kulturtage 2010 in Karlsruhe

Bei der Vorbereitung der 20. Europäischen Kulturtage Karlsruhe vom 17. April bis 8. Mai 2010 setzt die Fächerstadt auf ein Teamwork von Kunst und Wirtschaft. "Budapest + Pécs - Zwischen den Zeiten und Welten" ist das Thema des diesjährigen Festivals, das sich Bildender Kunst, Theater, Literatur, Musik und der europäischen Politik widmet... » weiter


22.12.2009 // BNN

Das Unfertige wird zur Tugend erhoben

Pécs arbeitet auf Hochtouren an seiner Präsentation als eine von drei europäischen Kulturhauptstädten
Auf dem Szechenyi-Platz der südungarischen Stadt Pécs (dt. Fünfkirchen) wird Tag und Nacht durchgearbeitet. Mit zischenden Handbrennern wärmen Bauarbeiter in der bitteren Kälte die Granitplatten vor, die dann andere Arbeiter zurechtschneiden und auf dem Platz verlegen ... » weiter (PDF)


09.11.2009 // BNN

Der Eisenbieger

Skulpturenbau für die Europäischen Kulturtage
Adam Szabo schiebt jede Menge Überstunden. Morgens ist er einer der Ersten, die beim Bauunternehmen Trautmann auf der Matte stehen und wenn der 27-jährige Ungar abends das Winterlager verlässt, ist es meist längst dunkel ... » weiter (PDF)


06.11.2009 // Stadtzeitung

Kunst trifft Handwerk

Kultur: Tour zu Skulpturen für Europäische Kulturtage
Mal schauen: zehn Künstler bereiten derzeit Plastiken und Skulpturen für die Europäischen Kulturtage vom 17. April bis 8. Mai 2010 vor. "Zwischen den Zeiten und den Welten" ist das Leitmotiv des Festivals, das Budapest und die Kulturhauptstadt Pécs in den Fokus rücken will ... » weiter (PDF)


30.09.2009 // ka-news

Große Orchester und internationale Solisten bei den "Karlsruher Meisterkonzerten"

Am Dienstag, 20. April, stehen unter dem Titel "Ungarische Rapsodie" unter anderem Werke von Liszt und Bartók im Mittelpunkt. Zu Gast ist der ungarische Pianist Gergely Bogányi. 2004 wurde ihm die höchste künstlerische Auszeichnung Ungarns verliehen - der "Kossuth-Preis". Das Konzert findet im Rahmen der 20. "Europäischen Kulturtage" in Karlsruhe statt ... » weiter


18.09.2009 // BNN

Ein Aufbruch nach Ungarn

Generalkonsul zu Besuch
„Zwischen den Zeiten und Welten“ bewegen sich die Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2010 (EKT). Bereits ein halbes Jahr vor Eröffnung des Festivals im kommenden Frühjahr sind Karlsruhe und Ungarn kulturell eng zusammen gerückt ... » weiter (PDF)


18.09.2009 // Stadtzeitung

Kultureller Aufbruch nach Ungarn

Europäische Kulturtage 2010 / Generalkonsul bei OB
"Zwischen den Zeiten und Welten" bewegen sich die Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2010 (EKT). Bereits ein halbes Jahr vor Eröffnung des Festivals im kommenden Frühjahr sind Karlsruhe und Ungarn kulturell eng zusammen gerückt. Bei einem Besuch des ungarischen Generalkonsuls József Kovács, im Rathaus wurden Details und organisatorische Vorhaben erläutert. OB Heinz Fenrich hatte zu dem Gespräch mit dem Diplomaten auch Baden-Württembergs Ministerialrat Joachim Uhlmann, den Generalintendanten des Badischen Staatstheaters (BST), Achim Thorwald, und Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche eingeladen ... » weiter


16.09.2009 // News aus Baden

Kunst aus Ungarn Kommt

„Zwischen den Zeiten und Welten“ bewegen sich die Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2010 (EKT). Bereits ein halbes Jahr vor Eröffnung des Festivals im kommenden Frühjahr sind Karlsruhe und Ungarn kulturell eng zusammen gerückt ... » weiter (PDF)


26.07.2009 // Boulevard Baden

„Aufbruch in andere Denkweisen“

Europäische Kulturtage 2010: Kultur, Skulpturenpark und Theater
Die Europäischen Kulturtage beginnen zwar erst am 17 April 2010, aber dennoch laufen bereits jetzt schon die ersten Vorbereitungen auf Hochtouren ... » weiter (PDF)


24.07.2009 // Stadtzeitung Karlsruhe

Kurswechsel bei den Europäischen Kulturtagen: Festival „Zwischen den Welten“

Thema „Budapest/Pécs“ / Kulturprogramm mit politischem Anspruch Manches ist neu, vieles anders. Die 20. Europäischen Kulturtage Karlsruhe (EKT) widmen sich im kommenden Jahr Budapest und Pécs, einer von drei europäischen Kulturhauptstädten 2010 ... » weiter (PDF)


18.07.2009 // morgenweb - Das Nachrichtenportal RheinNeckar

Festival: Kulturtage Karlsruhe schlagen Brücke nach Ungarn - Budapest im Blick

Es klingt abenteuerlich: Eine Reise zwischen den Zeiten wie auch den Welten soll es werden. Im kommenden Frühjahr wollen die Veranstalter der 20. Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2010 dies möglich machen. Denn das Festival wird unter dem Motto "Budapest/Pécs - Zwischen den Zeiten und Welten" veranstaltet, wie das Kulturamt in Karlsruhe ankündigte ... » weiter (PDF)


18.07.2009 // Pforzheimer Zeitung

Im Projektstadium

Europäische Kulturtage Karlsruhe zu Budapest und Pécs
Nicht nur die kulturelle Entwicklung Ungarns im 20. und 21. Jahrhundert soll Thema der Europäischen Kulturtage Karlsruhe 2010 werden, sondern auch die politische und soziale Situation des Landes ... » weiter (PDF)


18.07.2009 // Badisches Tagblatt

Unkonventionelle Bühnen gesucht

Ungarn im Zentrum der Europäischen Kulturtage
Gänse, Salami, Pferde und Sissi, all das wolle man eben nicht zeigen, erklärte die Karlsruher Kulturamtsleiterin Susanne Asche, als sie der Presse das Thema der 20. Europäischen Kulturtage 2010 vorstellte... » weiter (PDF)


17.07.2009 // BNN

Das Land der Grenzöffnung

Die Europäischen Kulturtage 2010 in Karlsruhe widmen sich Budapest und Pécs
Ein Erlebnis sondergleichen: Im Winter reiste der Karlsruhe Schauspieldirektor Knut Weber nach Ungarn. Es war ein strenger Winter, wie er betont, und er musste feststellen: „Die gesellschaftliche Schere klafft dort sehr viel weiter auseinander, als man sich das hier vorstellen kann“, ... » weiter (PDF)


26.06.2009 // Ludwigsburger Zeitung

Projekt schickt Künstler in Betriebe

„Luftlinie Karlsruhe-Budapest“ ist Teil der Europäischen Kulturtage 2010
Mit ihrem neuen Projekt wollen Ulrike Israel und Bernadette Hörder die Richtung vorgeben - und zwar deutlich, sichtbar und über eine Länge von insgesamt acht Kilometern ... » weiter (PDF)


23.06.2009 // dpa

Karlsruher Projekt schickt Künstler in Betriebe

Mit ihrem neuen Projekt wollen Ulrike Israel und Bernadette Hörder die Richtung vorgeben - und zwar deutlich, sichtbar und über eine Länge von insgesamt acht Kilometern in zwei Ländern. Als «Luftlinie Karlsruhe - Budapest» bezeichnen die beiden ihren Plan, die Verbindung zwischen der badischen Metropole und der ungarischen Hauptstadt symbolisch mitten durch die beiden Innenstädte zu ziehen ... » weiter (PDF)


April-Juni 2009 // BIB

Kunst und Unternehmen

Unter dem Motto „Künstler arbeiten mit Unternehmen. Unternehmen arbeiten mit Künstlern“ ist ein Projekt in Karlsruhe initiiert worden, an dem sich neben 22 Unternehmen der Region auch das ... » weiter (PDF)