Evangelische Stadtkirche
Den Grundstein zur Evangelischen Stadtkirche legte Karl Friedrich 1807, die
Einweihung fand 1816 statt. Der Giebel der Vorhalle wird von sechs hohen korinthischen Säulen
getragen. Ein vergoldeter Engel ziert die Turmspitze. Beim Wiederaufbau 1958 hat man den Innenraum
der Kirche umgestaltet; ursprünglich waren zwei umlaufende Emporen eingefügt. Unter dem
Mittelschiff der Kirche befindet sich die ehemalige Gruft der großherzoglichen Familie. Dort
steht der Sarkophag Weinbrenners. Die Gebäude des Gymnasiums beidseits der Kirche waren 1807
und 1824 bezugsfertig.
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