Die Staatliche Münzstätte
Die "Münze" ist das letzte große Bauwerk, das Weinbrenner entworfen
hat. Bereits 1816 hatte Militärbaumeister Friedrich Arnold einen Bauvorschlag eingereicht. Im
realisierten Plan Weinbrenners bildet der dreistöckige Mittelteil des Hauptgebäudes den
Abschluß der Karlstraße im Norden und ist im Straßenraum von weither zu sehen.
Friedrich Fischer hat den Bau nach Weinbrenners Plänen ausgeführt. Im Februar 1826 fingen
die Arbeiten an. Schon im Frühjahr 1827 schlug man in der Münzstätte unter den Augen
der Markgrafen Leopold, Wilhelm und Maximilian die ersten Gestücke; das allerste war eine
Zehnguldenmünze aus Rheingold. Sie bekam Großherzog Ludwig zur Erinnerung
überreicht.
weitere Informationen zur "Münze"
|