03.08.2012
SPD-Fraktion: Nachverdichtung in Rintheim besser steuern
Die Nachverdichtung und Bebauung in Rintheim thematisiert die SPD-Gemeinderatsfraktion in einer Anfrage an die Stadtverwaltung. „Im Gebiet zwischen der Mannheimer Straße, dem Hirtenweg, der Rintheimer Hauptstraße und der Forststraße sind alte Bebauungspläne gültig, die nur die Bauflucht an der Straße festlegen. Die grünen Innenbereiche sind nicht geschützt“, erklärt SPD-Stadtrat Michael Zeh.
Stadtrat Michael Zeh: „Es helfen nur gezielte Bebauungspläne“
Doch bereits 2008 hatten sich die betroffenen Gründstückseigentümer in einer Umfrage mehrheitlich gegen die Bebauung in rückwärtigen Bereichen ausgesprochen. Als Reaktion hatten Stadtverwaltung und Planungsausschuss versprochen, dass die Nachverdichtung über einzelne Bebauungspläne
gesteuert wird: „Denn als Bremse gegen zu starke Bebauung in rückwärtigen Bereichen helfen nur gezielte Bebauungspläne“, erläutert Zeh.
Die SPD-Fraktion will jetzt von der Stadtverwaltung wissen, wann mit der Aufstellung eines Bebauungsplans zu rechnen ist: „Denn was Stadtverwaltung und Gemeinderat den Rintheimer Bürgern 2008 versprochen haben, das muss gehalten werden“, so Zeh.



Der Mensch lebt nicht von Brot allein! Deshalb setzen wir uns für die Förderung der kulturellen Vielfalt in Karlsruhe ein und setzen Akzente, wie beispielsweise mit der Unterstützung für die weltweit einzigartigen Kulturinstitution ZKM.