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Rücksicht auf die Bedürfnisse der
radelnden Bevölkerung fordert die GRÜNE
Gemeinderatsfraktion in der Begründung
zu ihrer Gemeinderatsanfrage. Anlass ist
der Wegfall von Fahrradabstellplätzen
aufgrund der Umbauarbeiten am
Europaplatz und am Marktplatz.
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Die GRÜNE Gemeinderatsfraktion will dazu
beitragen, dass behinderte Kinder ab dem
nächsten Schuljahr in Karlsruhe am
Unterricht von Regelschulen teilnehmen
können.
In einem
offenen Brief
appellieren daher
jetzt die GRÜNEN StadträtInnen an
Oberbürgermeister Fenrich, sich als
Vertreter der Stadt Karlsruhe beim
Kultusministerium für eine zügige
Änderung des baden-württembergischen
Schulgesetzes einzusetzen.
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„Fünfeinhalb Jahre nach Inkrafttreten
der verschärften Grenzwerte für
Großfeueranlagen macht sich die MIRO
endlich an die Umrüstung ihrer
Dampfkessel“, so Frak-tionssprecherin
Bettina Lisbach. „Dabei hätte deutlich
mehr für die Luftreinhaltung in
Karlsruhe getan werden können, als
bisher von der MIRO vorgesehen.“
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Kritik an Abweichung von Vorgaben für
Standardisierte Bewertungen
Die Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im
Gemeinderat, Bettina Lisbach, und die
Landtagsabgeordnete Gisela Splett halten
eine gründliche Überprüfung der
Förderfähigkeit der Kombilösung vor
Auftragsvergabe für dringend notwendig.
„Es muss vor Vergabe der
Tunnelbauarbeiten geklärt sein, ob die
Voraussetzungen für die Bundes- und
Landeszuschüsse noch gegeben sind und
das Betriebskonzept überhaupt
realisierbar ist. Sonst begibt sich die
Stadt in unüberschaubare finanzielle
Risiken“, betonen die beiden GRÜNEN
Politikerinnen.
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„Gleiche Liebe – gleiche Rechte„ - am
Dienstag zeigte sich auf gemeinsamen
Antrag der GRÜNEN, der Freien Wähler und
der Linken die Mehrheit der
StadträtInnen entschlossen, die
bisherige Ungleichbehandlung nun endlich
zu beenden. Zur Abstimmung kam es nicht,
stattdessen wies Oberbürgermeister
Fenrich darauf hin, das eine
Entscheidung darüber allein ihm als
Leiter der Verwaltung obliegt und seiner
Meinung nach der Gemeinderat hier nichts
empfehlen darf.
"Der Oberbürgermeister ignoriert
damit den Mehrheitswillen des
Gemeinderates der in der Aussprache
deutlich wurde. Ich bin persönlich
enttäuscht von unserem Stadtoberhaupt" ,
so Alexander Geiger, schwulenpolitischer
Sprecher der GRÜNEN Gemeinderatsfraktion Karlsruhe.
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Mit dem ersten Spatenstich für die
U-Strab am Donnerstag bemüht sich
der Oberbürgermeister trotzig, den
Anschein zu erwecken, als sei alles
entschieden", so Johannes Honné,
verkehrspolitischer Sprecher der
GRÜNEN Fraktion im Gemeinderat. Aber
dieser erste Spatenstich sei eine
"sehr virtuelle Veranstaltung."
"Was der Bevölkerung hier als
Spatenstich präsentiert wird, ist im
Grunde nichts als Straßentheater,
auch wenn einige der Hauptdarsteller
das nicht zugeben möchten“, meint
GRÜNEN-Fraktionssprecherin Bettina
Lisbach. „Die Angebote für den
Tunnelbau liegen noch nicht einmal
den Aufsichtsräten der KASIG vor.
Bis jetzt sind die von den Baufirmen
veranschlagten Kosten strengste
Geheimsache. Deshalb kann noch gar
nicht feststehen, ob überhaupt ein
akzeptables Angebot vorliegt. Und
auch die definitiven Förderzusagen
von Bund und Land stehen noch aus.
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Die Grüne Gemeinderatsfraktion übt
heftige Kritik an Oberbürgermeister
Fenrich, der gemäß Presseberichten ohne
Abstimmung mit dem Gemeinderat einen
Brief an Bundesverkehrsminister Peter
Ramsauer geschrieben hat, in dem er eine
Anbindung der zweiten Rheinbrücke an die
B36/Neureuter Straße fordert .
„Mit diesem Alleingang setzt sich der
Oberbürgermeister einmal mehr über den
Karlsruher Gemeinderat hinweg, der die
zweite Rheinbrücke mehrheitlich ablehnt“
so GRÜNEN-Fraktionssprecherin Bettina
Lisbach und Johannes Honné,
verkehrspolitischer Sprecher der
Fraktion.
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„Natürlich sind wir enttäuscht –
aber die Entscheidung des
Verwaltungsgerichtes kam für uns
auch nicht völlig überraschend“,
kommentieren die GRÜNE
Landtagsabgeordnete Gisela Splett
und Bettina Lisbach, Sprecherin der
GRÜNEN im Gemeinderat, die Ablehnung
des Eilantrags. Die GRÜNEN halten
an der bisher vertretenen
Rechtsauffassung fest, dass der
Bürgerentscheid zulässig ist und
treten weiterhin dafür ein, dass
Bürgerinnen und Bürger in direkter
Abstimmung über ein Großprojekt
entscheiden können, das die Stadt in
den nächsten Jahrzehnten enorm
beeinflussen wird. Zusammen mit den
anderen im Bündnis „Stoppt das
Millionengrab“ organisierten
Tunnelgegnern wollen die GRÜNEN
jetzt noch eine Instanz weiter gehen
und beim Verwaltungsgerichtshof in
Mannheim Beschwerde einlegen.
„Vielleicht hilft es ja, wenn die
entscheidenden Richter die ganze
Sache aus etwas mehr Distanz
bewerten können“, hoffen die beiden GRÜNEN-Politikerinnen.
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Seit langem beklagt die GRÜNE
Fraktion mangelnde Kostentransparenz
bei den Planungen zur Kombilösung
und fordert von der Rathausspitze
eine offene Informa-tionspolitik
ein. Die Ende Oktober dem
Gemeinderat vorgelegte, lückenhafte
Darstellung von Investitions- und
Folgekosten wirft viele neue Fragen
auf.
Die Gemeinderatsmehrheit hat eine
detaillierte Prüfung der zu
erwartenden Kosten durch unabhängige
Gutachter abgelehnt. Dies hat die
GRÜNE Fraktion zum Anlass genommen,
selbst eine überschlägige externe
Kosten- und Risikoeinschätzung in
Auftrag zu geben.
Beauftragt wurde die Münchener GmbH
für Innovative Verkehrsberatung
Vieregg & Rössler, die bereits
zahlreiche Schienenverkehrsprojekte,
darunter Stuttgart 21, begutachtet
hat.
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„Bildlich gesehen ist die Einführung
der Werkrealschule in Karlsruhe mit
einem organisatorischen Erdrutsch zu
vergleichen! Pädagogisch gibt es
wenig Verbesserungen, dafür aber
viele Probleme und viele ungelöste
Fragen!“
Das ist die Bilanz der
schulpolitischen Sprecherinnen Anne
Segor und Uta van Hoffs nach den im
Gemeinderat beschlossenen
Veränderungen der gesamten
Haupt-schullandschaft.
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