Junge Forscher: Schülerprojekte erstmalig mit "osKarl" prämiert(voko) Fleißig geforscht und experimentiert wurde am Samstag rund um den Friedrichsplatz. In weißen Pavillons stillte der Nachwuchs seinen Wissensdurst beim "Fest der jungen Forscher". Künftig alle zwei Jahre soll das Wissens-Event stattfinden, bei dem die besten Ideen von Schulen aus Stadt- und Landkreis mit dem "osKarl" ausgezeichnet werden. "Karlsruhe hat viele kreative Ideen und kluge Köpfe, das wollen wir nach außen hin noch deutlicher machen", betonte Erste Bürgermeisterin Margret Mergen. Angetan von den Exkursen auf der Bühne war auch Stadtmarketing-Leiter Norbert Käthler. "Es ist toll, was an Forschungsansätzen entwickelt wurde. Die Jugendlichen konnten mit ihren Ideen begeistern." So zeigte die Europäische Schule Kindern, wie Moleküle aufgebaut sind. "Das ist Grundlagenwissen", so Elftklässler Karl Tichy. Schülerinnen des Goethe-Gymnasiums machten in Trendforschung. Wie entstehen Mode-Trends wollten sie wissen. Das Otto-Hahn-Gymnasium befasste sich mit Cloud-Computing. Am Ende zeichnete eine Jury die Gewinner aus: Markgrafen-Gymnasium (Biospin), Edith-Stein-Gymnasium Bretten (High-Tech-Blindenstock), Helmholtz-Gymnasium (Kryptographie), Tulla-Realschule (Denkmal), Heisenberg-Gymnasium Bruchsal (Communication green), Goethe- Gymnasium (Trendforschung) und das Helmholtz (Daten-Austausch) mit dem Publikumspreis.
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