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Tag der Heimat: Innenminister Rech an der Geige

(voko) Unter dem Motto "Durch Wahrheit zum Miteinander" stand der diesjährige "Tag der Heimat" des Bundes der Vertriebenen. Neben dem Chor der Landsmannschaft der Deutschen in Russland oder der Kindertanzgruppe der Banater Schwaben sorgte dabei ein weiterer Auftritt für besonderes Aufsehen im Kongresszentrum. Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech, seine Eltern stammen aus Donauschwaben, begeisterte die Zuschauer mit einem spontanen Violinen-Intermezzo.

Seine Melodien virtuos dargebrachten Melodien aus Ungarn sorgten für Begeisterungsstürme. In seiner Rede betonte Rech: "Wir möchten ihrer Generation, der wir so unendlich viel zu verdanken haben, auch ein kleines Stück zurückgeben." Europa stünde nicht da, wo wir heute sind, so Rech, "ohne die Lebensleistung der Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern."

Auch OB Heinz Fenrich würdigte die Leistungen der Vertriebenen. Dazu zählte er auch den Willen zur Versöhnung. Fenrich: "Ihnen war die Schaffung eines geeinten, friedlichen Europas ohne Furcht und Zwang immer Herzensangelegenheit. Und Sie sind badische Landeskinder geworden, die unsere Kultur bereichert haben."




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