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OB-Bürgerempfang: Wahlhelfer im Mittelpunkt

Demokratie aktiv erleben

(trö) Menschen anzuerkennen, die sich für Stadt, Gesellschaft. ihren Nächsten einsetzen, die sonst nicht so im Lichte der Öffentlichkeit stehen, ist eine gute Tradition des OB-Bürgerempfangs zum Neuen Jahr. Zu diesem laden Oberbürgermeister Heinz Fenrich und seine Frau Gabriele neben Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft, Verwaltung und öffentlichem Leben immer auch eine bestimmte Gruppierung der Bürgerschaft ein.


Nachdem 2008 junge Leute und das Engagement für sie, 2009 Menschen mit Behinderungen im Mittelpunkt gestanden hatten, waren es in diesem Jahr die ehrenamtlichen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Denen galt denn auch am Mittwoch, 3. Februar, im Weinbrennersaal des Kongresszentrums der "besondere Willkommensgruß" des OB.

Fenrich stellte in seiner Rede den besonderen Einsatz heraus, den 2.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für den reibungslosen Ablauf der Urnengänge gerade im "Superwahljahr 2009" mit den Wahlen zum Europaparlament, zu Gemeinderat und den sieben Ortschaftsräten sowie der Bundestagwahl geleistet hatten.

"Durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit helfen sie maßgeblich mit, die Demokratie aktiv zu leben und überhaupt erst möglich zu machen", würdigte der OB das Engagement der Wahlhelfer "für unser Gemeinwesen". Seine Anerkennung galt vor vollbesetztem Hause aber auch "aus traurigem Anlass" einer anderen Gruppe. Fenrich dankte den Rettungskräften, die nach dem schweren Straßenbahnunfall vor kurzem "geholfen, noch Schlimmeres verhindert, Menschenleben gerettet haben".

Bevor der OB den Startschuss gab für persönliche Gespräche, die Gäste dazu aufeinander zu gingen oder die Hip-Hop-Show im Saal, Kabarett von den Spiegelfechtern und "Fräulein Knöpfle", Jazz von Maia Baratashvili und dann vom Cafehaustrio genossen, warf Fenrich noch einen Blick in die Zukunft. Sein Augenmerk dabei galt vor allem dem Stadtgeburtstag und der Kombilösung.




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