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Kombilösung: Prominente Unterstützung

"Botschafter" informieren

(bw) Ein Kreis aus namhaften Personen des öffentlichen Lebens wird die Kombilösung tatkräftig unterstützen. Bei der konstituierenden Sitzung in der vergangenen Woche haben Repräsentanten aus Politik, der Wirtschaft, aus der Kultur und von Medien Oberbürgermeister Heinz Fenrich zugesagt, die Umsetzung des für Karlsruhe bedeutenden Bauvorhabens aktiv zu begleiten.

Der Kreis will sich in der Öffentlichkeit dafür einsetzen, dass die Kombilösung in der Bevölkerung auf weitestgehende Akzeptanz trifft. Die Mitglieder wollen sich als "Botschafter der Kombilösung" zur Verfügung stellen, die Vorteile des Jahrhundertprojekts offensiv nach außen darstellen, sich in Veröffentlichungen aktiv zur Kombilösung äußern sowie in ihrem beruflichen und privaten Umfeld über die Kombilösung informieren.

Zu den prominenten Unterstützern der Kombilösung gehören beispielsweise der Vorstand des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM), Professor Peter Weibel, die frühere Regierungspräsidentin Gerlinde Hämmerle, der Leiter des SWR-Studios Karlsruhe, Gerhard Meier-Röhn, SWR-Fernsehmoderator Markus Brock, Achim Thorwald, Intendant des Badischen Staatstheaters, der Rheinstettener Oberbürgermeister Sebastian Schrempp, Benno Heiter, Kreisbeigeordneter des Landkreises Germersheim sowie die Karlsruher Ehrenbürger Professor Gerhard Seiler und Dr. Dieter Ludwig und die amtierende Miss Germany, Doris Schmidts.

Oberbürgermeister Heinz Fenrich wies bei der konstituierenden Sitzung auf die Vorteile der Kombilösung hin, von der nicht nur die Stadt, sondern auch die gesamte Region profitieren. "Das Karlsruher Nahverkehrs-Modell kann seine Erfolgsgeschichte mit ständig steigenden Fahrgastzahlen fortschreiben, und die Innenstadt von Karlsruhe gewinnt mit der Flaniermeile Kaiserstraße und einer deutlich grüneren Kriegsstraße zweifelsfrei an Attraktivität", sagte Fenrich.


"Die Kombilösung ist in besonderer Weise auch für den Nahverkehr in der gesamten Region von großem Vorteil und gleichzeitig auch ein nachhaltiger Beitrag zum Klimaschutz: Jede Fahrt mit der Straßenbahn mehr ist eine mit dem Auto weniger", betont der ehemalige Umweltminister Erwin Vetter.

Bernd Bechtold, der Präsident der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK), sieht in der Investition in die Kombilösung einen starken Impuls für die Wirtschaft in der Region: "Die Gesamtinvestition mit den Zuschüssen von Bund und Land Baden-Württemberg kommen unseren Unternehmen zugute und sichern für die nächsten Jahre viele Arbeitsplätze."

Auch der Einzelhandel sieht die Kombilösung auf einem guten Weg: "Wir stehen hinter der Kombilösung, nachdem die KASIG auch ein entsprechendes Entschädigungsmanagement und Baustellenmarketing erarbeitet hat, das den Handel während der Bauphase aktiv unterstützt", sagt Gabriele Calmbach-Hatz, Vorsitzende der City-Initiative Karlsruhe (CIK).




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