Fest der Völkerverständigung: "Es lebe die Toleranz"Deutsche und ausländische Vereine feiern mit Feuerwerk
Die Gäste erwartet Kultur und Kulinarisches. Und das in einer unvergleichlichen Vielfalt. Über 20 Beiträge von Tanzformationen, Chören und Musikgruppen haben die Veranstalter gezählt, ganz zu schweigen von den Gaumenfreuden aus aller Herren Länder. Für die Kleinen wird eine Hüpfburg aufgebaut. Und wer danach neue Energie braucht, kann sich beim Stand des Büros für Integration kostenlos eine Banane oder einen Apfel abholen. Premiere hat das Projekt "Mit gemeinsamen Werten Grenzen überwinden" unter der Regie von Lilja Jeridi-Ramacher. Kinder der indischen Tanzschule in Karlsruhe führen nach den Eröffnungsansprachen einen in ihrer Heimat nur bei besonderen Anlässen gezeigten Segnungstanz auf und überreichen ihren Lehrern und anderen Zuschauern Blumenketten als Glücksbringer. Dieser Akt sei eine Liebeserklärung an die neue Heimat und ein Dankeschön der Migrantinnen und Migranten an die Stadt Karlsruhe, erklärte Ideengeberin Lilja Jeridi-Ramacher. Gekrönt wird das Fest der Völkerverständigung zum Abschluss mit einem Feuerwerk - eine Neuerung, die Susanne Hilz-Wagner vom Festausschuss eingeführt hat.
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Stadt Karlsruhe 2007 - Inhalt: Presse- und Informationsamt - Web: Medienbüro